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HOBBY : meine hunde

Fotos : Diethard Kersandt

HOBBY : meine gedichte

 

 

                                      Mein Freund, das Meer

 

Diethard Kersandt, Januar 2014

(1) Ruhig liegt das Meer vor meinen Blicken -
weit und blau, vereinzelt Wellen zeigend.
Stark und kraftvoll spiegelt es das Licht
und ist der Wolken heller Widerschein.
Ob du mein Boot und mich kannst tragen ?
Wie magst du mir die Antwort sagen ?

Mein Mut erscheint in deiner Gegenwart so klein.
Vielleicht ist besser ein Verzicht :
betrachten dich nur erfurchtsvoll und schweigend,
und dir nur meine Hoffnung schicken.

(2) Doch Hoffnung nur allein erfüllt das Leben nicht,
ich muss Dich spüren, muss dich leben,
ich muss das Meer mit meinem Boot befahren,
dabei die blauen Weiten und die Wellen spüren.
Ein wenig scheue ich mich noch
und wage es dann guten Mutes doch
:

Ich lasse mich in deine Fernen führen
in all’ den nächsten schönen Jahren.
Du wirst mir Kraft und deine Schönheit geben,
umstrahlen mich mit deinem hellen Licht.

(3) Ich fahre hinaus – das Meer ist weit.
Erst schweigt es mich an – ich verstehe es nicht.
Mein kleines Boot fängt an zu schwingen.
Es kümmert sich das Meer um mich.
Doch was mag es im Flüstern sagen ?
Wie und wann soll ich das Meer denn fragen ?

Und jetzt : umhüllt mit weisser Welle sich,
als ob die Nachricht soll noch schöner klingen.
Doch Aug’ und Ohren bleiben dicht,
das Meer scheint fremd und nicht bereit.

(4) Doch trotzdem bleibt ein inniges Begehren,
dem Meere stets ein guter Freund zu sein -.
Jetzt nimmt die See mich auf in ihren Wellen,
umhüllt mein Boot und meine Seelen.
Ich fühle es in meinen starken Händen,
zum Guten wird sich unser Schicksal wenden.

Nun gilt es, richtig auserwählen,
die Worte und der Sehnsucht Quellen,
um laut es aus mir rauszuschreien :
ich will mich nicht der Einheit mehr erwehren.

(5) So komm zu mir, du großes, aufgewühlte Meer
sei eins mit mir in aller Welten Weiten.
Schenk mir die Dunkelheit der blauen Tiefen,
wie auch den Himmel, der sich öffnet über dir.
Nimm auf mein Boot und meines Schicksals Wege,
wenn ich mein Glück in deiner Wellen Arme lege.

Was sollt' geschehen mir,
wenn künftig alle Stimmen riefen :
die See, das Boot, der Mann in allen Zeiten -
sie geben sich nicht wieder her !

(6) Wir fahren in die Gischt der Wellen ein,
mit einem Boot so winzig und so offen.
Das Meer, es spricht zu mir
und ich verstehe es in jedem Wort :
Hab keine Angst, ich schütze dich.
Du bleibst bei mir so tief und inniglich.

Ich trage dich zu jedem noch entfernten Ort.
und auch im Sturm bleibt mir zu sagen dir :
Lass’ uns gemeinsam glücklich hoffen,
dass dies’ auf ewig soll so sein.

(7) Mein Freund, das Meer, du ruhst in mir,
hast mich erfüllt mit deinem Segen.
Ich will dir dankbar sein für alle Zeit
und mich darauf zu jeder Stund’ besinnen.
Das Meer, ein Boot, ein Mann -
wie schön die Liebe werden kann.

Mag auch der Jahre Zeit verrinnen,
ich bin an jedem Tag bereit,
mich in die Ferne zu bewegen,
kann ich nur nahe sein bei dir.

(8) Als ich in deine Augen schaute,
erkannte ich mich wieder.
Als deine Hand ich in der meinen spürte,
erinnerte ich mich schnell zurück.
Das Meer wird das Geheimnis schützen,
so kann Vergangenes uns nützen.

Die neue Zeit soll bleiben voller Glück
wie es uns lange Jahre führte.
Vielleicht mal sehen wir uns wieder,
und fragen dann, warum die Liebe sich nicht traute.


***

                                     Wenn die Zeit gekommen ist

 

                                           Diethard Kersandt, Februar 2016

 

 

                                           Wenn die Jahre sind vergangen
                                           und die Zeit gekommen ist,
                                           wenn du denkst mit großem Bangen
                                           an die bleibend kurze Frist,
                                           denke auch an liebevoll' Verlangen
                                           und den Mund, den du einst küsst'.
                                           Erinner' dich an all' die schönen Stunden,
                                           die voller Frohsinn wir erlebten
                                           und nun von allem frei bekunden,
                                           wie dabei uns're jungen Herzen bebten.

 


   Ein langes Leben erfuhren wir in Jahren,
   dabei auch Zeiten, die uns müde werden ließen;
   so manches haben wir von uns erfahren
   und konnten doch die Gegenwart genießen.
   Stets eng vertraut und nah wir waren,
   dass wir des anderen Glück sah'n sprießen.
   Als ich das letzte Mal dich an mich drückte,
   da tat ich das mit innerlichem Beben;
   ich spüre noch, wie es mich zart entzückte
   und würd' es gern nochmal erleben.



                                          Von dir leb' ich mein Leben weiter,
                                          mit dir hab' ich es einst begonnen,
                                          nun seh' ich froh und immer heiter
                                          auf all' das was in langer Zeit verronnen.
                                          Es ist wie eine schöne Leiter,
                                          die wir vereint, zu zweit, erklommen.
                                          Ich sehe heute der Gesichter liebe Falten,
                                          die wir verdient uns in den langen Jahren
                                          und lasse meine Sinne ruhig walten
                                          ein wenig anders als wir früher waren.

 


   So lass' uns geh'n des letzten Weges Stück
   in Stolz auf unser schönes Leben,
   das auch, vereint in uns'rem Glück
   uns soviel Reichtum konnte geben.
   Ich sehe gern auf uns're Zeit zurück
   und danke dir für dein Vergeben.
   Ich werde bei dir bleiben alle Zeit
   und deine große Liebe in mich nehmen.
   Und bist du auch dazu bereit
   wird das nicht ändern unser Sehnen.

 


                                         Als ich ein letztes Bild von dir erblickte
                                         ein lieber Kreis dich hatte aufgenommen,
                                         mein Gruß ich zu dir in der Stille schickte,
                                         dein Glück war bei mir angekommen.
                                         Sei stolz auf das, was dir gut glückte
                                         und niemals dir ist weggeschwommen.
                                         Ich wünsche dir dies' Glück für alle Zeiten
                                         und bin auch in der Zukunft gern bei dir,
                                         weil immer und in allen Welten Weiten
                                         mein Leben ist ein Teil von uns'rem wir.

 

                                                              ***

                                              

                        Unsere Liebe ist wie das Meer

                                    

                                             Diethard Kersandt, 2014

 

                                      Unsere Liebe ist wie das Meer :

                                      weit und ewiglich und voller Leben;

                                      mal leicht, lebendig, frisch und frei

                                      und manchmal grau und bleiern schwer -

                                      sie kann so vieles nehmen und auch geben

                                      was Kraft und Zuversicht und Hoffnung sei.

 

                                     Am Morgen, in des Tages Neubeginn,

                                     da ist sie zart und voll Erwachen -

                                     ein Tupfer hier, ein Flüstern dort;

                                     sie zieht sich wie der Wellen Spur dahin :

                                     ein weißer Streif so voller Lachen

                                     und springt, kommt an, ist fort.

 

                                             Refrain : Sing mit mir das Lied der Liebe,

                                                           das aus den blauen Meeren steigt,

                                                           wart’ nicht bis es nur Hoffnung bliebe.

                                                           und alles in uns ewiglich erschweigt.

 

                                    Dann ist sie wieder ringsumher,

                                    umschließt mich kräftiger nun schon

                                    mit ihren warmen Armen,

                                    als wär’ sie jetzt das weite Meer,

                                    das hätt’ für mich zum Lohn

                                    ein liebevoll’ Erbarmen.

 

                                    Am Mittag frischt sie auf,

                                    läßt weiße Kämme sprühen,

                                    ist stark und zielbewußt

                                    und nimmt in ihres Tages Lauf

                                    auf sich des Kampfes Mühen

                                    in reiner, voller Lust.

 

                                              Refrain : Sing mit mir das Lied der Liebe,

                                                            das aus den blauen Meeren steigt,

                                                            wart’ nicht bis es nur Hoffnung bliebe.

                                                            und alles in uns ewiglich erschweigt.

 

                                   Später dann, nach guten Stunden,

                                   hat sie mir ihre Kraft gegeben,

                                   in der das Leben weiterführt;

                                   hat jetzt ihr fernes Ziel gefunden,

                                   pulsiert verlangend, mit Erbeben,

                                   dass man das weiche Wogen spürt.

 

                                  Durch meine Sehnsucht fest umschlungen

                                  sind Meer und Liebe nicht verweht;

                                  erregtes Flüstern voller Sinnen –

                                  die Wellen laufen ungezwungen

                                  bis dass der Tag vergeht

                                  und leis’ verklingen alle Stimmen.

 

 

                                             Refrain : Sing mit mir das Lied der Liebe,

                                                           das aus den blauen Meeren steigt,

                                                           wart’ nicht bis es nur Hoffnung bliebe.

                                                           und alles in uns ewiglich erschweigt.

 

                                 Friedvoll ruhig liegt das Meer,

                                 die Glut des Tages ist vergangen –

                                 es atmet kraftvoll mit Verstand,

                                 gab sein Geheimnis einmal her,

                                 in dem die Liebe war gefangen

                                 und unser Leben sich befand.

 

                                 Das Meer war Zeuge des Geschehen,

                                 und ist es noch bis in die neue Zeit.

                                 Was bleibt, sind Sonnenwärmen

                                 und tiefes, innerlich’ Verstehen -

                                 in all’ den Jahren liebevoll bereit

                                 bis in der Welten weiter Fernen.

 

                                 Und selbst vom fernen Lande aus
                                 in aller Zeiten schönen Stunde,
                                 da höre ich dein liebes Wort
                                 trotz großer Wellen laut Gebraus.

                                 Empfange so die frohe Kunde

                                 von jedem noch so fernen Ort :

 

                                               Sing mit mir das Lied der Liebe,

                                               das aus den blauen Meeren steigt,

                                               wart’ nicht bis es nur Hoffnung bliebe.

                                               und alles in uns ewiglich erschweigt.

                                       

                                               Vertraue Dir und Meeres Weiten,

                                               und auch der Liebe ewiglichen Sinn -

                                               Schwimm’ mit mir alle Zeiten

                                               das ganze Leben, in uns’rer Welt dahin.

 

                                                         ***

                                                    ABSCHIED

 

                                        Diethard Kersandt, um 1992 und 2014

 

Das Meer singt ein trauriges Lied :

Abschied, Abschied, ... , Abschied ...

und jede Strophe entfernt Dich

weiter von mir.

Der Himmel ist grau und wolkenschwer,

der Regen fließt langsam herab

und jeder tropfen ist eine Träne –

ein Träne von Dir und von mir.

 

Ich sehe dort draußen nichts mehr,

die Welt ist schweigsam, verschlossen.

Ich wende mich näher heran –

der Schleier, der will sich nicht heben.

Ich kühle die Stirn mir in

kalter Luft

und trotzdem durchflutet mich Wärme.

Verstehst Du, mein Liebes, das

soweit in großer Ferne ?

 

Abschied, Abschied heißt unser Lied

und alles hat doch gerad’ erst begonnen !

Warum fährt mein Schiff nur dorthin,

wohin ich nicht fahren möchte ?

Warum singt die See das Lied,

das ich nicht hören will ?

Warum ist nicht alles ganz still ?

Warum nur und wohin ... ?

 

Kannst Du es mir sagen ?

Hast Du eine Antwort ?

Ich höre und sehe Dich ebenso fragen !

Dein Gesicht in den Händen

geb’ ich Dir Wärme und Liebe

und Kraft ...

und brauch’ sie doch selber so sehr !

„Abschied, Abschied“, so rufen die Wellen

Und ich rufe verzweifelt mit :

„Bitte, bitte komm’ her !“

 

Der Himmel hebt seine Schleier –

der Regen hört auf,

die Farben treten hervor :

erst grau, dann grün, dann strahlend

weiß und helles blau –

und zarte Wolken wehen.

Wohin führt der Regenbogen ?

Hörst Du das Meer jetzt singen :

„Abschied, Abschied, ... , Wiedersehen“ ?

Und alle Töne schwingen.

 

Du hast meine Rufe vernommen,

ja, Du hast das alles auch selber gedacht !

Der Himmel ist klar, nicht mehr

verschwommen –

und mein Schiff, es zittert und rollt

ganz sacht.

Ein neues Lied kann jetzt beginnen,

ein Lied, das Du kennst :

das Lied vom Wiederkommen.

 

Die Welt bleibt stehen !

Es durchfährt mich wie Feuer :

Ich kann Dich nicht sehen.

Wo bist Du, mein Liebes, warum

bist Du fort ?

Meinen Kopf in die Kühle der Luft

und trotzdem ein Kuß auf den Mund,

damit ich Dich spüre und niemals

vergesse : das Meer singt immer ein

zweifaches Lied –

vom Abschied und ... vom Wiedersehen.

 

Himmel und Meer, vereint nun hören wir :

„Wiedersehen, wiedersehen, ... , wiedersehen“

und jedes Strophe bringt Dich

näher zu mir.

Der Himmel ist blau und –

gleichsam ein Meer,

die Wärme strömt langsam herauf

und jede Minute ist neues Glück :

das Glück, das ich finde bei Dir.

 

                                                      ***                        

                                 BILD aus dem LEBEN

                                 Diethard Kersandt, Februar 2017

 

Wenn ich das leben malen könnte wie das Meer,

dann würde ich ihm usere schönsten Farben geben,

wie diesem Bild, das mich erinnert sehr

an eine lange Zeit voll Glückes Streben.

 

         Die See war liebevolles tiefes Rauschen,

              umspülte unser Körper heissestes Begehren.

           Im Sommerwinde begannen wir zu lauschen

           auf unsere Stimmen ohne Wehren.

 

Die Bilder, die daraus entstanden,

die waren bunt und für die Ewigkeit.

Und sind wir auch in fernen Landen,

sie bleiben Inhalt unser Zweisamkeit.

 

         Gemeinsam, Liebste, werden wir nun alt.

              Die Bilder bleiben in uns tief verborgen,

           Gedanken machen niemals vor dem Leben halt

           und können helfen uns bei vielen Sorgen.

 

So will ich stellen unser Bilder wahres Leben

in eine Welt voll Hoffnung und von Zuversicht.

Versuche dir ein wenig Kraft zu geben

und wünsche, Glück und Glut verlöschten nicht.

 

         Will bei dir bleiben und das nach langer zeit,

               dann können wir zusammen weiter bilder malen

           ob nah, entfernt und wenn auch weit,

           des frohen mutes sinn wird uns dafür bezahlen.

                                                  

                                                       ***

 

HOBBY : meine ölmalerei

Bilder : Diethard Kersandt

                                                         ***

Erinnerungen an die " W E N D E "

Hoffnung und Irrtum

Erlebnisse, Enttäuschungen und Narben im Einigungsprozess

 

 

Für meine Frau Sigrid, meine Kinder Antje und Heike und alle meine Freunde, die auch in schweren Zeiten stets zu mir hielten.

 

Für die ehemaligen Kollegen, die die Gelegenheit nutzten, sich mit Halbwahrheiten

und Unwahrheiten privat oder in Kommissonen an der Verleumdung und Vernich- tung ehemaliger "Konkurrenten" beteiligten.

Für die Rechtsorgane, die fast vorbehaltslos die Beschuldigungen zur Grundlage ihrer Rechtssprechung machten und die politisch gewollte "Reinigung" von Kultur und Wissenschaft rechtskräftig durchsetzten.

 

                                               Diethard Kersandt, Rostock, 2014

    

                                                  ***

 

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Autors und seinen Lizenzgebern unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

 

© Alle Rechte vorbehalten - 2014 Diethard Kersandt, Rostock

 

Dr.Ing.habil. Dipl.-Ing.oec. Kapitän AG Diethard Kersandt, Wiedestrasse 4a, D - 22880 Wedel

diethard.kersandt@kabelmail.de Tel.: 0381 / 4001040 http://www.forum-schiffsfuehrung.com

 

 

Die aufgeführten Namen wurden verändert bzw. abgekürzt. Eine vollständige Wiedergabe erfolgte nur bei Personen, die amtliche, öffentliche Stellen vertraten.

 

                                                        ***

 

INHALTSVERZEICHNIS

                                              TEIL 1

VORWORT 5

 

                                                          Kapitel 1

 

EIN „SCHULSCHIFF DER DDR SETZT NEUE MASSSTÄBE“ 8

SPÄTE VERGELTUNG 21

WIR WOLLEN UNS 'EINBRINGEN' 25

BLÜH' IM GLANZE DEINES GLÜCKES“ 33

DAS ENDE DER UNIVERSITÄREN MARITIMEN AUSBILDUNG NAHT 38

DAS KESSELTREIBEN HATTE LÄNGST BEGONNEN 46

ÜBERLEITUNGSANTRAG 52

NACH INDIEN ? MEHR ALS EIN GLAS ZERBRICHT 57

RETTUNGSVERSUCHE – ERSTE ARBEITEN FÜR DIE AMERIKANER 61

 

                                                          Kapitel 2

EHRENKOMMISSION 66

DIE EMPFEHLUNG 72

FAKTENDARSTELLUNG 78

WIDERSPRUCH – HINTERGRÜNDE, SACHVERHALTE, ARGUMENTE 84

INFORMATIONEN ÜBER EIGENE POLITISCH MOTIVIERTE WIDERSPRÜCHE

UND AKTIONEN 103

ÜBERLEITUNGSENTSCHEID UND GUTACHTEN 111

GESPRÄCHSVERSUCHE UND ZEUGEN 119

         

                                                          Kapitel 3

S.O.S. - LETZTE VERSUCHE - FREUNDE UND FEINDE 127

AUF DER OSTSEE - AUF DER SUCHE NACH GELD 132

VERLOREN – OHNE CHANCE 138

GESCHÄFTE MIT RUSSLAND - WIR MÜSSEN LEBEN 142

 

                                                         TEIL 2

                                                          Kapitel 4

 

1. KLAGE VOR DEM ARBEITSGERICHT 155

AUFLÖSUNG ODER KÜNDIGUNG 157

KUGELN IN DEN RÜCKEN UND ICH LIEGE AUF DEN KNIEN 162

KLINKMANN UND WEITERE KLAGEN 168

 

                                                      Kapitel 5

 

NEUANFANG BEI SPERRY UND „STÖRTEBEKER“ IST ENDGÜLTIG VERLOREN 176

ABSCHIED UND WELCOME 189

UNGEDULDIG 195

IN AMERIKA - IM HEADQUARTER 196

IN DÄNEMARK 211

 

                                                      Kapitel 6

PETITION - VERGEBLICH 214

SPERRY : REFLECT UNACCEPTABLE CHANGES IN INCOME ... 215

EIN RECHTSANWALT LÜGT IM POLITISCHEN AUFTRAG 217

 

                                                    Kapitel 7

 

STÖRTEBEKER SCHWIMMT, SPERRY GEHT UNTER 228

DIE VERWANDLUNG UND ANDERE AFRIKANISCHE GESCHICHTEN 235

EIN KONZERT IM HINTERHOF 238

NACH ORON UND ZURÜCK 240

 

                                                   Kapitel 8

 

WIEVIEL MUSS EIN MENSCH ERTRAGEN ? 247

PROFESSUR ? AUSGESCHLOSSEN ! 249

ERFOLG UND ENDE BEI SPERRY 256

 

                                        TEIL 3

                                                   Kapitel 9

 

VERGLEICH ZWISCHEN BEWEISAUFNAHME UND BEWEISBESCHLUSS 262

VERFASSUNGSBESCHWERDE 272

EMPFEHLUNG - MIT BUNDESRECHT NICHT VEREINBAR 275

HERR LEWAN HAT ANGST UND GREIFT WIEDER EIN 282

WEITERHIN EINSATZ UNSAUBERER MITTEL 284

ICH WERDE MÜDE ... UND UNGEDULDIG 287

DAS URTEIL DES ARBEITSGERICHTES 292

VERFASSUNGSBRUCH DURCH DAS ARBEITSGERICHT 303

EIN GESETZ WIRD GEÄNDERT 304

 

                                                   Kapitel 10

 

BERUFUNG GEGEN DAS URTEIL DES ARBEITSGERICHTES 310

EIN MACHTWORT DES OBERVERWALTUNGSGERICHTES 312

DIE SIEGER STELLEN ÜBEREINSTIMMUNG FEST 319

IMMER WIEDER : HOFFNUNGEN 325

 

                                                 Kapitel 11

 

ZWISCHENDURCH : IN SÜDAMERIKA 327

AKTENEINSICHT – VIEL ZU SPÄT 330

WIEDERAUFNAHME EHRENVERFAHREN ? 332

ALLES VORBEI : IM 'NAMEN DES VOLKES' 338

HILFERUF AN DIE FALSCH STELLE 343

WIEDERAUFNAHMEVERFAHREN ABGELEHNT 350

WIEDER VERFASSUNGSBESCHWERDE UND... FRISTVERSÄUMNIS 353

 

                                       Kapitel 12

 

LETZTE VERSUCHE - ALLES VERGEBLICH 367

ICH BRAUCHE MICH NICHT ZU SCHÄMEN 370

BERUFSVERBOT ODER NICHT ? 373

EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKOMMISSION 374

„EHREN-OSCAR“ UND DEM TODE NAHE -

„DECLARES THE APPLICATION INADMISSIBLE“ 384

ICH SAGTE DIE WAHRHEIT 388

POLITISCHE REHABILITIERUNG ? WOZU ? 389

 

EPILOG 394

 

ANHANG : BERUFS- UND TÄTIGKEITSPROFIL 398

 

                                                             ***

    

                                          VORWORT

 

Mein Weg in die deutsche Einheit war anfangs mit großen Hoffnungen verbunden. Ich wollte die weitere Gestaltung meines Lebens mit neuer Kraft und neuen Zielen in die eigene Hand nehmen. Bald aber musste ich erleben, dass zu Hoffnungen immer auch Enttäuschungen gehören. Mein anfängliches Vertrauen in die Ehrlichkeit und Moral von Menschen, mit denen ich einen Teil meines Lebens gemeinsam gegangen war, erwies sich als schmerzhafter Irrtum. Auch mein Glaube an die Rechtsstaatlichkeit im Allgemeinen und an die Wahrheitsfindung durch die Gerichte im Be- sonderen wurden zutiefst enttäuscht.

 

Viel zu spät erkannte ich, dass aus einigen ehemaligen Kollegen Gegner wurden, die sich mit allen Mitteln ihren neuen Platz in der Gesellschaft sichern wollten. Sie scheuten sich nicht, die Unwahrheit zu sagen oder von Halbwahrheiten nach ihrer Wahl Gebrauch zu machen. Unzählige Rechtsbrüche gerichtlicher Instanzen erschütterten mich tief. Niemals vorher hätte ich angenommen, dass auch in der neuen Demokratie das Mittel der Lüge nachhaltige Verwendung erfuhr. Immer erschienen diese Lügen mit gesellschaftlicher Relevanz im Tarnmantel politischen Willens und staatlicher Verwaltung. Sie wurden durch willfährige Rechtsanwälte begründet und mittels abhängig orientierter Richter in den Status von Wahrheit und Recht erhoben.

 

Meine größten Hoffnung bauten auf meinem eigenen Lebensweg auf, den ich mir vom Matrosenlehrling bis zum habilitierten Ingenieur erarbeitet hatte, der mir die fachliche Sicherheit und die moralische Grundlage gab, auch in der neuen Gesellschaft bestehen zu können. Aber die Zufriedenheit mit meinem ausgefüllten Leben war sehr relativ und hatte mittelfristig in der neuen Gesellschaft keinen Bestand. Sie verkehrte sich in das Gegenteil : sie war Last und Vorwurf sowie Gegenstand von Neid und Missgunst. Für meine neuen Dienstherren war es unerklärlich, dass ich immer wieder in meine Heimat zurückkehrte, obwohl ich als Seemann vielfach die Gelegenheit zur „Flucht“ hatte. Anfangs hatte ich nicht erwartet, dass Bürger des souveränen, weltweit anerkannten Staates DDR in einer so ausufernden Siegermanier behandelt werden würden. Keinesfalls nahm ich an, dass mein Kampf um die deutsche Einheit schon entschieden war, als ich ihn gerade erst begann. Die „Waffen“ lagen in den neuen Führungs-ebenen bereit und willfährige Helfer warteten darauf, sie im Sinne ihres Demokratieverständnisses einsetzen zu können. Ich wollte ein Freund der neuen Demokratie sein, trug aber von Anfang an den Stempel eines Feindes, den man vernichten musste !

 

Unbefangen stolperte ich in den „Gerechtigkeitsausschuss“, der mir die vermeintlichen Beschuldigungen im Originaltext vorlas ohne mir rechtliches Gehör zu geben, geriet in die Fänge der „Ehrenkommission“, deren Mitglieder ihre Ehre bereits bei ihrer Bereitschaft, Unwahrheiten zu bezeugen, verloren hatten und wurde von westlichen Gutachtern, die weder mich noch meine Leistungen kannten, in meiner fachlichen Arbeit bewertet. Ich hatte keine Möglichkeit, zu diesen willfährigen Zeugnissen Stellung zu nehmen. Mit großem Einsatz kämpfte ich für den Erhalt der universitären maritimen Ausbildung mit ihrer praxisnahen Ausbildung und Forschung und übersah dabei, dass die neuen Büttel ihren Verrat schon begangen hatten. Ich bemühte mehrere Gerichte und Instanzen, die ihr politisches Urteil gesprochen hatten, bevor die Verhandlungen begannen. Daraus leiteten sie das Recht ab, meine Beweismittel und Zeugnisse abzulehnen. 15 Lügen eines Rechtsanwaltes des Kultusministeriums musste ich ertragen und nahezu machtlos zusehen, wie sie als Grundlage staatlicher Verwal-tungsmaßnahmen missbraucht wurden. Ich wurde aus dem Hochschul-dienst entlassen, weil sich die Kultusministerin auf die politisch motivierten Empfehlungen der Ehrenkommission berief, die persönliche Bewertungen von Einzelpersonen ohne rechtliches Gehör des Betroffenen übernahm. Die Ablehnung meines Überleitungsantrages war ein weiterer Grund der Kündigung, beruhte jedoch auf falschen und politisch beeinflussten Gutachten willfähriger Gutachter.

Ich wendete mich vergeblich an das Bundesverfassungsgericht und die Europäische Kommission für Menschenrechte.

 

Einen der sehr enttäuschenden Tiefpunkte meiner Bemühungen um Mitar- beit in der neuen Demokratie bildete die Antwort des Bundespräsidenten, der meine Beschwerde an ihn ganz in seinem Sinne kommentierte :

 

.... So bedauerlich und für die Betroffenen wenig akzeptabel ein als falsch empfundene oder gar falsche gerichtliche Entscheidung (Richter sind wie alle Menschen gelegentlich unzulänglich) auch sein mag, so wenig kann grundsätzlich zweifelhaft sein, dass der Rechtsstaat der individuellen Rechtsverfolgung Grenzen setzen muss....“ (7.März 1996).

 

Die Demokratie übte ihre ganze Stärke an ihren neuen Bürgern aus. Ein Jahr und zwei Monate später rang ich mit dem Tode.

 

Meine Rückschau beginnt mit dem Jahr 1988, als die universitäre maritime Ausbildung, Weiterbildung und Forschung der DDR hohes internationales Ansehen erworben hatte. Als ehemaliger Schiffsoffizier (Kapitän auf Großer Fahrt) und Hochschullehrer für Navigation und Prozess-Simulation (Dr.Ing. habil.) war ich neben der theoretischen u.a. auch für die praktische Ausbildung von zukünftigen Offizieren der Handelsschifffahrt sowie für Weiterbildung, Forschung und Erprobung auf einem Ausbildungs- und Trainingsschiff tätig.

Am 3. Oktober 1990 wurde in Bremen auf diesem Schiff der Flag- genwechsel vollzogen. Gleichzeitig begann die „Umstrukturierung“ der universitären maritimen Bildung auf das in der BRD übliche Niveau, die Abschaffung des Schiffes und die „Säuberung“ des Lehrkörpers von Personen, die als nicht fähig betrachtet wurden, die Grundwerte der freiheitlich-demokratischen Rechtsord-nung der Bundesrepublik Deutsch- land vor Studenten zu vertreten. Dazu wurde auch ich gezählt.

 

Nach der Entlassung aus dem Hochschuldienst verändere ich mich von einem sozialistischen Hochschullehrer zu einem Verkäufer militärischer und ziviler Navigationssysteme einer amerikanischen Firma. Dieser Job wurde frei, weil mein Vorgänger, ein ehemaliger U-Boot – Kommandant der faschistischen Wehrmacht gerade verstorben war.

 

Episoden in Russland, in Afrika, in Süd- und Nordamerika sowie in der Bundesrepublik selbst vermitteln ein buntes Bild meiner berufliche Tätigkeit in dieser von Hoffnungen und Irrtümern gekennzeichneten Zeit. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass ich als Sales Manager dieser weltweit operierenden Firma solche Systeme u.a. auch an die U-Boot – Flotte und die geplanten Fregatten-Neubauten der Bundesmarine verkaufen sollte. Da mit der deutschen Einheit zugleich die Schärfe aus dem Ost – West – Konflikt genommen wurde, hatte das u.a. auch Auswirkungen auf die Erneuerung der deutschen U-Boot – Flotte. Die Programme zur Ausrüstung mit modernen militärischen Navigationsgeräten, z.B. Trägheitsnaviga-tionssysteme, wurde um Jahre verschoben. Auf zivilem Sektor musste man sich harter deutscher Konkurrenz erwehren. Nicht immer mit Erfolg. Ich wurde als der zuletzt Hinzugekommene entlassen und nahm eine wissenschaftliche Tätigkeit in einer maritimen Technologiefirma im Osten Deutschlands auf.

Auf dem Höhepunkt meiner wissenschaftlichen Arbeit erhielt ich eine internationale Anerkennung für innovative Forschungsergebnisse, die ich in London übernehmen sollte, erlitt aber einige Tage zuvor einen Herzinfarkt und wurde für immer erwerbsunfähig. Meine Forschungsgruppe wurde mit dem Technologiepreis des Landes M/V ausgezeichnet.

 

Angesichts eines möglichen frühen Todes, den ich nach vielen Wochen auf einer Wach- bzw. Intensivstation der Universitätsklinik Rostock befürchtete, wollte ich zum letzten Mal die Wahrheit offenbaren. Ich richte einen „Offenen Brief“ an meine ehemaligen Kollegen an der Hochschule für Seefahrt in Warnemünde / Wustrow. Sie beantworten ihn nicht. Ihre eigen Zukunft war ihnen wichtiger als das ehrliche Geständnis eines Menschen, den gute Mediziner viermal vor dem Tode bewahrt hatten.

 

Ich lebe sehr gern in dem neuen Deutschland. Es ist und bleibt meine Heimat.


Die Herstellung der deutschen Einheit in den Köpfen der Menschen ist nach 25 Jahren noch nicht gelungen. Die Hoffnung darauf war ein großer Irrtum. Das politische System erwies sich als unfähig, diese Aufgabe zu lösen, weil es Millionen von Menschen aus der DDR eine gleichberechtigte Mitwirkung versagte.

 

Aus diesem Fehler zu lernen, muss den nächsten Generationen überlassen bleiben.

 

                                                                  Diethard Kersandt Rostock, 2014

     

 

                                              ***

 

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Für meine Frau Sigrid, meine Kinder Antje und Heike und alle meine Freunde, die auch in schweren Zeiten stets zu mir hielten.

HOFFNUNG und IRRTUM (Teil 1)
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                                              TEIL 1

VORWORT

 

                                                          Kapitel 1

 

EIN „SCHULSCHIFF DER DDR SETZT NEUE MASSSTÄBE“

SPÄTE VERGELTUNG

WIR WOLLEN UNS 'EINBRINGEN'

BLÜH' IM GLANZE DEINES GLÜCKES“

DAS ENDE DER UNIVERSITÄREN MARITIMEN AUSBILDUNG NAHT

DAS KESSELTREIBEN HATTE LÄNGST BEGONNEN

ÜBERLEITUNGSANTRAG

NACH INDIEN ? MEHR ALS EIN GLAS ZERBRICHT

RETTUNGSVERSUCHE – ERSTE ARBEITEN FÜR DIE AMERIKANER

 

                                                         Kapitel 2

EHRENKOMMISSION

DIE EMPFEHLUNG

FAKTENDARSTELLUNG

WIDERSPRUCH – HINTERGRÜNDE, SACHVERHALTE, ARGUMENTE

INFORMATIONEN ÜBER EIGENE POLITISCH MOTIVIERTE WIDERSPRÜCHE

UND AKTIONEN

ÜBERLEITUNGSENTSCHEID UND GUTACHTEN

GESPRÄCHSVERSUCHE UND ZEUGEN

         

                                                          Kapitel 3

S.O.S. - LETZTE VERSUCHE - FREUNDE UND FEINDE

AUF DER OSTSEE - AUF DER SUCHE NACH GELD

VERLOREN – OHNE CHANCE

GESCHÄFTE MIT RUSSLAND - WIR MÜSSEN LEBEN

 

                                                                  ***

HOFFNUNG und IRRTUM (Teil 2)
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                                      TEIL 2

 

                                                         Kapitel 4

 

1. KLAGE VOR DEM ARBEITSGERICHT

AUFLÖSUNG ODER KÜNDIGUNG

KUGELN IN DEN RÜCKEN UND ICH LIEGE AUF DEN KNIEN

KLINKMANN UND WEITERE KLAGEN

 

                                                       Kapitel 5

 

NEUANFANG BEI SPERRY UND „STÖRTEBEKER“ IST ENDGÜLTIG VERLOREN

ABSCHIED UND WELCOME

UNGEDULDIG

IN AMERIKA - IM HEADQUARTER 

IN DÄNEMARK

 

                                                     Kapitel 6

 

PETITION - VERGEBLICH

SPERRY : REFLECT UNACCEPTABLE CHANGES IN INCOME ...

EIN RECHTSANWALT LÜGT IM POLITISCHEN AUFTRAG

 

                                                    Kapitel 7

 

STÖRTEBEKER SCHWIMMT, SPERRY GEHT UNTER

DIE VERWANDLUNG UND ANDERE AFRIKANISCHE GESCHICHTEN

EIN KONZERT IM HINTERHOF

NACH ORON UND ZURÜCK

 

                                                   Kapitel 8

 

WIEVIEL MUSS EIN MENSCH ERTRAGEN ?

PROFESSUR ? AUSGESCHLOSSEN !

ERFOLG UND ENDE BEI SPERRY

 

                                                  ***

HOFFNUNG und IRRTUM (Teil 3)
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                                                TEIL 3

 

                                                Kapitel 9

VERGLEICH ZWISCHEN BEWEISAUFNAHME UND BEWEISBESCHLUSS

VERFASSUNGSBESCHWERDE

EMPFEHLUNG - MIT BUNDESRECHT NICHT VEREINBAR

HERR LEWAN HAT ANGST UND GREIFT WIEDER EIN

WEITERHIN EINSATZ UNSAUBERER MITTEL

ICH WERDE MÜDE ... UND UNGEDULDIG

DAS URTEIL DES ARBEITSGERICHTES

VERFASSUNGSBRUCH DURCH DAS ARBEITSGERICHT

EIN GESETZ WIRD GEÄNDERT

 

                                              Kapitel 10

 

BERUFUNG GEGEN DAS URTEIL DES ARBEITSGERICHTES

EIN MACHTWORT DES OBERVERWALTUNGSGERICHTES

DIE SIEGER STELLEN ÜBEREINSTIMMUNG FEST

IMMER WIEDER : HOFFNUNGEN

BERUFUNG GEGEN DAS URTEIL DES ARBEITSGERICHTES

 

                                             Kapitel 11

 

ZWISCHENDURCH : IN SÜDAMERIKA

AKTENEINSICHT – VIEL ZU SPÄT

WIEDERAUFNAHME EHRENVERFAHREN ?

ALLES VORBEI : IM 'NAMEN DES VOLKES'

HILFERUF AN DIE FALSCH STELLE

WIEDERAUFNAHMEVERFAHREN ABGELEHNT

WIEDER VERFASSUNGSBESCHWERDE UND... FRISTVERSÄUMNIS

 

                                Kapitel 12

 

LETZTE VERSUCHE - ALLES VERGEBLICH

ICH BRAUCHE MICH NICHT ZU SCHÄMEN

BERUFSVERBOT ODER NICHT ?

EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKOMMISSION

„EHREN-OSCAR“ UND DEM TODE NAHE -

„DECLARES THE APPLICATION INADMISSIBLE“

ICH SAGTE DIE WAHRHEIT

POLITISCHE REHABILITIERUNG ? WOZU ?

 

                                                                ***

 

Hier finden Sie mich :

Dr. Diethard Kersandt
Wiedestrasse 4 a
22880 Wedel

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