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ARBEITEN, BERICHTE, STUDIEN (1)

Hier werden ausschließlich ARBEITEN, VERÖFFENTLICHUNGEN, BERICHTE, PRÄSEN-TATIONEN UND STUDIEN von Diethard Kersandt aufgeführt.

 

Die Dateien können bei Bedarf angefordert werden. Über die Bereitstellung für Interessenten entscheidet allein der Autor.

E-Mail : diethard.Kersandt@kabelmail.de

 

1

Diethard Kersandt/ 2016 : DEPENDABLE BRIDGE ON SHIPS (Zusammenfassender F/E- Bericht); 276 Seiten
Entwicklung eines verlässlichen Prozessüberwachungs- und - Steuerungssystems für die Schiffsführung auf der Grundlage aufgabenorientierter Strukturen und wissensbasierter Verfahren der Datenbewertung mit dem Ziel einer echtzeitfähigen ganzheitlichen Zustandsdiagnose auf See
d-Bos_2016_01.pdf
PDF-Dokument [12.1 MB]

 

2

Diethard Kersandt; Wedel, Februar 2017 : "COSTA CONCORDIA" - The foreseeable and avoidable disaster - Präsentation 100 slides / 12,9 MB
In the following presentation, an assistance system is presented which disregards this finding and shows for the last 15 minutes to the point of grounding that the misfortune could have been foreseenable and therefore avoidable in the case of intelligent assessment / exploitation of the data available in the integrated ship management system.
NTM_VIDEO_01.pdf
PDF-Dokument [12.6 MB]

 

3

Schwachstellen gegenwärtiger Technik und Grundlagen einer Lösung, dargestellt am Beispiel „Costa Concordia“
Konzepte zur technischen Weiterentwicklung (neue Produkte) müssen bereits im Entwurf und erst recht im Betrieb die Einheit von Mensch und Maschine (Verlässlichkeit des Gesamtsystems) berücksichtigen.
Die letzten 15 Minuten bis zur Grundberührung der CC sind, aus der Sicht von Ursachen für Fehlhandlungen durch Informationsmängel, ein Beispiel für die Schwachstellen einer wichtigen Mensch-Maschine-Schnittstelle auf der Brücke. Daran ändert auch kein Hinweis auf die Einhaltung von technischen Standards durch Untersuchungs- bzw. Zulassungsbehörden.

NTM_EXPERT_KE_01.pdf
PDF-Dokument [8.6 MB]

 

4

Vortrag : Situationsbewusstsein durch „kognitive Integration“ : Qualitativer Wandel in der Prozesssteuerung durch echtzeitnahe Berechnung und Vorhersage nautischer Gefahren ...
...für die „gute Seemannschaft“ aus großen und komplexen Datenmengen mittels Fuzzylogik und Expertenwissen / Diethard Kersandt / Juli 2014
Kogn_Integ_Wandel_Üb_02.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]

 

5

Support of the „cognitive integration“ of data / information from an integrated navigation system by computerized nautical task management (NTM), as exemplified by the grounding of „Costa Concordia“ *
Präsentation / 38 Bilder / Diethard Kersandt, Juni 2014 :
Computer-aided state analysis by fusion and evaluation of large data sets as an expression of a qualitative shift from the technical to the "cognitive integration" in complex, dynamic and uncertain control processes (eg navigation)

INFO_POT_KE_PRÄ.pdf
PDF-Dokument [5.4 MB]

 

6

Präsentation / 160 Bilder : Ausnutzung der Datenressourcen von „NACOS“ / Sam Electronics durch das nautische Assistenzsystem „NTM“ von D. Kersandt oder eine vorhersagbare und vermeidbare Katastrophe
Kersandt, D./ Januar 2017 : Grundlage der operativen Arbeit des Nautikers sind Informationen und Informationsverarbeitungsvorgänge, d.h. Prinzipien, Verfahren und Methoden zur Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe von Informationen in ihrer Art und Weise, zweckmäßigen Auswahl und rationellen, situationsbedingten Kombination. Am Beispiel des Seeunfalles der "Costa Concordia" wird gezeigt, welche Daten wie hätten verarbeitet und dargestellt werden können, um eine intelligente Prozesszustandsbewertung zu erreichen, die handlungs-
regulierende Aktionen hätte auslösen können.

NTM_NACOS_KE_2.pdf
PDF-Dokument [20.2 MB]

 

7

Präsentation / 121 Bilder : Menschliches Versagen und Risikoabschätzung in der Schiffsführung
Kersandt, Diethard / überarbeitet Jan. 2017 Menschliches Versagen ist kein „Tatbestand mit Vorsatz“, sondern zeigt sich in der Regel in einer Überforderung menschlicher Leistungseigenschaften in Verbindung mit situationsspezifischer Beanspruchung und unzureichender Technik.
Die Präsentation ergänzt die vorhergehende Untersuchung : "Ausnutzung der Datenressourcen ... durch das nautische Assistenzsystem „NTM“ ...
HumanError1a.pdf
PDF-Dokument [6.6 MB]

 

8

Vom 'Datensalat' zur aufgabenorientierten Lösung – Erfahrungen bei der Entwicklung eines Assistenzsystems zur Erkennung, Berechnung und Darstellung von Gefahren und Risiken in der Schiffsführung
Vortrag Dethard Kersandt (17 Seiten), 2006
48. Fachausschusssitzung Anthropotechnik
Cognitive Ssytems Engineering in der Fahrzeug- und Prozessführung“
Frauenhofer – IITB, Karlsruhe, 24. – 25. 10. 2006
CognitVORTRAG1.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

 

9

Kersandt, D. : Test des Assistenzsystems NARIDAS auf einem Schiffsführungssimulator unter Berücksichtigung seiner Auswirkungen auf die Navigationsleistungen (113 Seiten)
F/E-Bericht, 2006 : Der Verfasser hat sich entschieden, diesen Bericht nach seiner Fertigstellung vor fast genau 10 Jahren erneut zu veröffentlichen und keinerlei nachträgliche Änderungen vorzunehmen. Die Leser mögen selbst beurteilen, welcher Erkenntnisstand vorgelegen hat und ob und wie die Ergebnisse auch heute noch in die Software von FOC eingearbeitet werden sollten oder könnten. (Wedel, Oktober 2016)
FE-Bericht Elsfleth2neu.pdf
PDF-Dokument [5.7 MB]

 

10

Präsentation (108 Bilder) : Nautical Task Manager – an assistant system for safe nautical task management – application for FLEET OPERATION CENTER (FOC), 2015/16
Mit vielen Beispielen wird der NTM in die „Werkzeuge“ eines FOC eingeordnet. Dabei wird insbesondere das von der INTERSCHALT GmbH verwendete technische System als Basis verwendet. Berücksichtigt werden die Leistungsmerkmale des NTM für die Datenfusion und Situationsdiagnose und die Verbindungen See – Land. Vorschläge zur Wissensgewinnung und Lagedarstellung werden unterbreitet. Hnweise werden bezüglich der mangelhaften Berücksichtigung der nautischen Sicherheit gegeben und auf die Möglichkeiten für ein "Knowledge Centre" aufmerksam gemacht.
NTM_FOC_HH_KEneu1.pdf
PDF-Dokument [20.9 MB]

 

11

Kersandt, D.: KNOWLEDGE POOL - Wissensgewinnung und Wissensverwertung als Gegenstand moderner Prozessführung
Präsentation (21 Bilder); Rostock, März 2015 : Die Güte eines Produktes wird daran gemessen werden, welche Möglichkeiten zur Prozessanalyse, Datengewinnung, Diagnose, Wissenssammlung und -auswertung geboten werden; neben Stoffen und Energien gilt bereits heute die Information als Rohstoffquelle, und nur derjenige wird daraus einen Nutzen ziehen, der das Handwerk der Rohstoffgewinnung, -verarbeitung und –nutzung beherrscht.
KNOW_POOL_KE1_kurz.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

 

12

Der mühsame Weg einer neuen Technologie
Präsentation / 162 Bilder : 1994 – 2016 / Von den Anfängen bis zur Gegenwart oder der mühsame Weg einer neuen Technologie -
Beispiele aus einer Dokumentation über die Entwicklung eines Assistenzsystems sowie zeitliche und inhaltliche Einordnung des Projektes "MUNIN"

NTM_ENTW_03.pdf
PDF-Dokument [48.6 MB]

 

13

Schiffsführung : neue Anforderungen an Inhalt, Definition und Gestaltung
Begründung eines Antrages an die DGON zur Einrichtung eines Fachausschusses „Schiffsführung“ (Präsentation, November 2008)
Schiffsführung_Präs.pdf
PDF-Dokument [10.5 MB]

 

14

F/E-Bericht (113 Seiten); 2006: Test des Assistenzsystems NARIDAS auf einem Schiffsführungssimulator unter Berücksichtigung seiner Auswirkungen auf die Navigationsleistungen
Die Validität des Modells, insbesondere seine Wissensbasis und seine mathematischen Verfahren sowie die Gestaltung der Benutzungsoberfläche wurden in zwei vorhergehenden Studien getestet. Die Ergebnisse fanden u.a. in verschiedenen Modellverbesserungen und Gestaltungsänderungen ihren Niederschlag. Die aktuelle Aufgabe bestand darin, das Assistenzsystem NARIDAS zunächst an einen Schiffsführungssimulator zu koppeln und es dann bei realitätsnahen Bedingungen weiter zu evaluieren. Als Ziel der Evaluation wurde festgelegt, die Auswirkungen des Einsatzes von NARIDAS auf Situational Risk Awareness, Navigationsleistung und Lernerfolg im Simulator zu untersuchen.
NARIDAS_FE_Bericht_2006.pdf
PDF-Dokument [5.7 MB]

 

15

Präsentation ; 82 Bilder; 2009 : Testergebnisse "NARIDAS" aus F/E-Bericht 2006
Ergebnisse statischer und dynamischer Testreihen des Assistenzsystems mit dem Schwerpunkt des Vergleichs subjektiver Risikoabschätzungen mit den Bewertungen der „Maschine“
SIMULATORTestergebnisse_Forum2.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

 

16

Der Untergang des Saßnitzer Fischkutters "BELUGA" - eine kritische Analyse der "offiziellen" Ursachen
Eine Präsentation aus 75 Bildern mit einer kritischen Betrachtung der von Seeämtern und Gerichten ermittelten Seeunfallursachen.
Beitrag des Autors für das Volkstheater Rostock unter dem Motto : "KUNST TRIFFT WISSENSCHAFT".
Informationen und Hintergründe für die Besucher des Stückes von Yvonne Groneberg : "Beluga schweigt".
Beluga_KE_03-1.pdf
PDF-Dokument [19.5 MB]

 

17

Präsentation (81Bilder) : Der Untergang der "Beluga" - eine Dokumentation, 1999 / 2016
Ursachen, Widersprüche und Beweise - 4 Gutachten widersprechen Seeämtern und Staatsanwaltschaften - der Kutter ist nicht durch "innere" Ursachen untergegenagen, sondern wurde durch äußeren Einflüsse unter Wasser gezogen. Ein Seeunfall ohne Zeugen ?
Beluga_KE_automat_01.pdf
PDF-Dokument [20.5 MB]

 

18

Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit“ oder zur Qualität der Beweisführung in einem Seeunfall ohne benennbare Zeugen, 2002
Es gibt Seeunfälle, in denen die Beweislage sehr eindeutig ist und für deren Entstehen die rein fachlichen Ursachen schnell und widerspruchsfrei benannt werden können. Der Unfall der „Beluga“ gehört nicht dazu. Viel schwieriger und relativ selten sind Fälle, in denen keine Zeugen ermittelt werden können (sollen ?), alle Beteiligten bzw. die gesamte Besatzung zu Tode kam und auch keinerlei Daten gesichert / aufgezeichnet werden konnten. Aus den verbleibenden Spuren und aus dem Verhalten der Menschen müssen dann der Hergang ermittelt und die Schlussfolgerungen gezogen werden.
Beluga_KE_autom.pdf
PDF-Dokument [20.4 MB]

 

19

Präsentation : Tod auf See - eine Analyse der unfallbegünstigenden Faktoren
Ein geheimer Bericht der deutsch-britischen Untersuchungskommission hat schwere Versäumnisse bei der Rettungsaktion für zwei deutsche Marine-Soldaten enthüllt, die bei einem Manöver-Unfall in der Ostsee ums Leben gekommen waren. Der Einsatzbefehl für die Teilnahme der „Mecklenburg – Vorpommern“ am Manöver „Strong Resolve“ stellte einen Verstoß gegen nationale und internationale Gesetze und Vorschriften dar und war mit einem hohen Sicherheitsrisiko für die Besatzung und den internationalen Seeverkehr verbunden.
TodaufSee_Vortrag.pdf
PDF-Dokument [3.5 MB]

 

20

Präsentation : Tod auf See - eine Analyse der unfallbegünstigenden Faktoren
Ein geheimer Bericht der deutsch-britischen Untersuchungskommission hat schwere Versäumnisse bei der Rettungsaktion für zwei deutsche Marine-Soldaten enthüllt, die bei einem Manöver-Unfall in der Ostsee ums Leben gekommen waren. Der Einsatzbefehl für die Teilnahme der „Mecklenburg – Vorpommern“ am Manöver „Strong Resolve“ stellte einen Verstoß gegen nationale und internationale Gesetze und Vorschriften dar und war mit einem hohen Sicherheitsrisiko für die Besatzung und den internationalen Seeverkehr verbunden.
TodaufSee_Vortrag.pdf
PDF-Dokument [3.5 MB]

 

21

Präsentation (50 Bilder) : Die letzten 15 Minuten bis zur Grundberührung der „Costa Concordia“ und Möglichkeiten der Gefahrenerkennung mittels Nautical Task Manager

(Teil 1), 2013
The quality of the situation imaged is dependent on technical conditions and performance characteristics of the people.
It is a human characteristic, after an expected, desired or "developed" reality to look for, regardless of the actual events. This is a great danger in the control process.

Kata_part1quick.pdf
PDF-Dokument [9.7 MB]


22

Präsentation (48 Bilder) : Die letzten 15 Minuten bis zur Grundberührung der „Costa Concordia“ und Möglichkeiten der Gefahrenerkennung mittels Nautical Task Manager (Teil 2), 2013
The quality of the situation imaged is dependent on technical conditions and performance characteristics of the people.
It is a human characteristic, after an expected, desired or "developed" reality to look for, regardless of the actual events. This is a great danger in the control process.

Kata_part2quick.pdf
PDF-Dokument [5.5 MB]

 

23

Costa Concordia“ Grundberührung bei Le Scole, östlich der Isola del Giglio, 13 . Januar 2012 Untersuchungsbericht (98 S.), 2012
Die Untersuchung hat das Ziel, aus der Sicht der Prävention die den Unfall kennzeichnenden Informationsmängel und ihre handlungsregulierenden Wirkungen im Schiffsführungsprozess zu ermitteln und auf dieser Grundlage Maßnahmen für die Fortbildung, das Simulatortraining und die Praxis abzuleiten.
Das angewendete Analyseverfahren ist für diesen Zweck besonders gut geeignet, da es sich mit den informationspsychologischen Hintergründen für die Handlungsregulation befasst und zugleich Schlussfolgerungen für die Hersteller von Schiffsführungssystemen zulässt.
CC_Bericht_1.pdf
PDF-Dokument [6.7 MB]

 

24

Präsentation (102 Bilder) : Grundberührung der „Costa Concordia“, 2013
Analyse der Informationsmängel : methodischer Lösungsansatz, Prozessablauf und Informationsmangel, Untersuchung mit Assistenzsystem -
Die umfangreiche Präsentation enthält Hintergründe und Prozessabläufe bis zur Grundberührung.
Der Weg des Schiffes wird insbesondere in den letzten 15 Minuten vor der Katastrophe auf der Grundlage des veröffentlichten Bildmaterials der italienischen Untersuchungsbehörde nachgezeichnet und dabei die Entwicklung der Gefahren in den beiden nautischen Hauptprozessen Vermeidung von Grundberührungen und Bahneinhaltung berechnet und grafisch angezeigt.
CC_INFO_BSU.pdf
PDF-Dokument [8.2 MB]

 

25

Präsentation : Untersuchung des Informationsmangels (Teil1) Grundlagen, 2013
CC_INFO_POT_KE_1.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

 

26

Präsentation : Untersuchung des Informationsmangels (Teil2) Beispiel NTM, 2013

CC_INFO_POT_KE_2.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

 

27

Präsentation : Support of the „cognitive integration“ of data / in formation from an integrated navigation system ...
... by computerized nautical task mananger (NTM) as exemplified by the grounding of „Costa Concordia“ , 2014

PDF-Dokument [1.2 MB]

 

28

Per Knopfdruck in die Katastrophe „Costa Concordia“ : Versagte allein der Kapitän ? Versuche einer Erklärung, 2012
Ursächlich für die Grundberührung der „Costa Concordia“ ist nicht allein das Versagen des Kapitäns. Er hat als Mensch mit allen seinen Stärken und Schwächen gedacht, geplant und gehandelt. Er hat in einem technischen System gewirkt, das nicht bereit war, seine Schwächen zu tolerieren. Dieses System hat sich „abschalten“ lassen. Es hat den Kapitän nicht bei der Gefahrenanalyse unterstützt, so dass die Kombination aus Erwartungshaltung und Handlungsstarre die Entscheidungen bestimmte. Solche Mensch-Maschine-Systeme werden als „nicht verlässlich“ eingestuft.
CC_Per Knopfdruck in die Katast.pdf
PDF-Dokument [6.8 MB]

 

29

Lloyd's List : Ein letzter Standpunkt des Kapitäns der „Costa Concordia
Der im weiteren analysierte Beitrag von Craig Eason ist ein weiterer Teil des Versuches, endlich bei Reedern und Herstellern das Bedürfnis nach modernen, ganzheitlichen Schiffsführungssystemen mit hoher Verlässlichkeit zu fördern und im kritischen Dialog Lösungswege zu finden.
CC_LloydsList.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

 

30

Präsentation : Die Navigation ist ein interaktiver, unfallträchtiger und chaotischer Prozess ohne kontrollierbares vorhersehbares Verhalten (World Cruise Industry Review, 1966), 2013
Der Verfasser beweist mit dem von ihm entwickelten „Nautical Task Manager“ (NTM), dass er die letzten 15 Minuten bis zur Grundberührung der CC mathematisch exakt hinsichtlich der Gefahrenhöhen für partielle Aufgaben der Navigation darstellen und die Katastrophe vorausberechnen kann.
CC_COSTA_HOD_15ntm_KERSANDT.pdf
PDF-Dokument [5.9 MB]

 

31

Präsentation : Grundberührung „Costa Concordia“ - Menschlichers oder technisches Versagen ? / 2015
Die Rekonstruktion der Navigation bis zur Grundberührung mittels nautischem Assistenzsystems NTM – Nautical Task Manager) -
15 Minuten rechnerunterstützte Situationsdiagnose als Hilfsmittel für Bewertungsvorgänge mit handlungsregulativer Wirkung.
CC_HOD_DYN.pdf
PDF-Dokument [10.1 MB]

 

32

Erläuterndernde Textanalyse zur Präsentation :Vergleich der Informationsdarstellung im INS mit NTM, 2015
Comparison of information representation in INS of "Costa Concordia" with some possibilities of "Nautical Task Manager" - assistance system, 2015
(Bezug zur Präsentation NTM_KE_think_03.pdf)
CC_Vergleich_INS_NTM.pdf
PDF-Dokument [95.0 KB]

 

33

Präsentation (98 Bilder) NTM – Wie denkt ein Nautical Task Manager ? (Teil 1) / 2015
Die Verhütung solcher Katastrophen wie die der „Costa Concordia“ muss das Ziel weiterer technischer Entwicklungen für die Schiffsführung sein. Die umfangreiche Präsentation stellt Schwächen aktueller Systeme mit den Möglichkeiten des NTM gegenüber. Es werden detaillierte Berechnungen für Situationsdiagnosen vorgestellt, die in der Lage sind, Gefahren und ihre Ursachen exakt und echtzeitgemäß zu berechnen.
CC_REKO_p1_NTM_KE_01.pdf
PDF-Dokument [6.2 MB]

 

34

Präsentation (17 Bilder) NTM – Wie denkt ein Nautical Task Manager ? (Teil 2) / 2015
In einer dynamischen Folge des „Task Spider“ werden die Veränderungen des optischen Gefahrenabbildes bei der Annäherung an den Felsen dargestellt. Sie beruhen auf der entsprechenden „situation awareness“ des nautischen Assistenten auf der Brücke.
CC_REKO_p2_NTM_KE_01.pdf
PDF-Dokument [10.0 MB]

 

35

Artikel für Hansa 2014 : SITUATIONSBEWUSSTSEIN UND MENSCHLICHER FEHLER
Menschen machen Fehler ! Sie werden in der Führung von Schiffen wieder und immer wieder auftreten, wenn es in der Entwicklung von Brückensystemen keinen grundlegenden Wandel gibt. Die IMO beschreibt in ihrem Papier „ROLE OF HUMAN ELEMENT“ (MSC 88/16/1 vom 20.August 2010) diesen Zustand wie folgt : „... Decisions based on wrong interpretations of complicated or ambiguous information are usually the result of insufficient training or experience, or bad communications.“ Fehler werden u.a. verursacht durch „... inadequate design – poor design of equipment, user controls and interfaces, or work procedures, increases workload, response times, fatigue and stress levels. ...“
HANSA_April_2014_Artikel_KE.pdf
PDF-Dokument [451.1 KB]

 

36

Artikel : HANSA, Nr. 3, 2013, S.1-3 Qualitative Voraussetzungen für die sichere und wirtschaftliche Schiffsführung
Eine Situationsbewertung und Trendberechnung für wichtige Prozesseingriffsfpunkte, dargestellt an der Grundberührung der „Costa Concordia“.
HANSA-march2013_kersandt_schiffsführung.[...]
PDF-Dokument [274.5 KB]

 

37

Präsentation (118 Bilder) . NTM – Nautical Task Manager – ein wissensbasiertes Assistenz-System für die Situationsabschätzung und -bewertung auf See, 2015
Inhaltliche Grundlagen, Ziele, technische Basis, Wissensgewinnung, Bausteine, Beispiel „Costa Concordia“, Verlässlichkeit , technische Einordnung in INS, Mängel in der Abbildung des Prozessgeschehens, Arbeitsweise und Beispiele für die Assistenzfunktion, grafische Lösungen, Anwendungen
NTM_ASSIST_KE_01.pdf
PDF-Dokument [22.8 MB]

 

38

Ausarbeitung komplexes Anwendungsbeispiel : AN INTRODUCTION TO a "NAUTICAL TASKMANAGER" Example for an assistance system on the bridge and further applications (70 Seiten) , 2016
Ein vollständiges Beispiel der Anwendung des NTM für die Situationsdiagnose, die Berechnung von Gefahren, Komplexität und Beherrschbarkeit, Ursachenanalyse, Empfehlungen, Trendberechnungen der Gefahrenentwicklung, Berechnung der Persönlichkeitseigenschaften und Schwerpunktanalyse, Bewertung des Mensch-Maschine-Systems in seiner Gesamtheit, Kompetenzbewertung und Vorschläge für die Einfügung des NTM in ein integriertes Brückensystem.
NTM_ASS_KE_2bsp_ub_Jan.pdf
PDF-Dokument [5.0 MB]

 

39

Präsentation (38 Bilder): Knowledge Pool – Wissensgewinnung und Wissensverwertung als Gegenstand moderner Prozessführung, 2014
Wissen als Rohstoff der Zukunft und Möglichkeiten seiner Erfassung – Datability
PDF-Dokument [5.9 MB]


40

Präsentation ( 29 Bilder) Der Nautical Task Mananger – Display – Gestaltung (2015)
Mensch – Maschine – Schnittstelle, Dialog, Bildschirmgestaltung
PDF-Dokument [15.1 MB]

 

41

Präsentation (42 Bilder) : Nautical Task Manager – an assistant system for safe nautical task management, 2013
Bridge Condition, Bridge Manning Level, Risk Analysis, Risk Level and Priorities of Tasks and Conditions, Causes, Recommendations and Process Character – Möglichkeiten der Einarbeitung in die Prozeduren des Bridge Resource Management Manual von Carnival Corporation plc
NTM_BRIDGE_KE.pdf
PDF-Dokument [12.7 MB]

 

42

Ausarbeitung (74 Seiten) : Informationspotenzial in einem integrierten Navigationssystem und seine Nutzung für die intelligente Prozessführung, 2014
Eingriffspunkte bei sicherheitskritischen Zuständen, Begrenztheit der menschlichen Wahrnehmung, Information und Abbild als Grundlagen der Handlungsregulation, Unvollkommenheit des Menschen für Wahrnehmung und Bewertung komplexer, dynamischer und zufälliger Prozesse, komplexes Beispile und grafische Lösungsangebote für „nautischen Assistenten“
Costa_ALARM.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

 

43

Vorschlag : Mobiles System zur Indikation nautischer Situationen der Schiffsführung, 2014
Die mit dem NTM geschaffenen Möglichkeiten der echtzeitfähigen komplexen Zustandsdiagnose bilden die Basis für den Einsatz „mobiler situationsbezogener Diagnosegeräte“ an Bord.
Mobile_Einheiten1.pdf
PDF-Dokument [417.6 KB]


44

Präsentation (109 Bilder) : Nautical Task Manager – an assistant system for safe nautical task management – application for FLEET OPERATION CENTER (FOC), 2015
Mit vielen Beispielen wird der NTM in die „Werkzeuge“ eines FOC eingeordnet. Dabei wird insbesondere das von der INTERSCHALT GmbH verwendete technische System als Basis verwendet. Berücksichtigt werden die Leistungsmerkmale des NTM für die Datenfusion und Situationsdiagnose und die Verbindungen See – Land. Vorschläge zur Wissensgewinnung und Lagedarstellung werden unterbreitet.
NTM_FOC_HH_KEneu.pdf
PDF-Dokument [22.9 MB]

 

45

Präsentation (74 Bilder) : Quality measurement and monitoring as a requirement for high reliability in the ship's management / navigation
Innovative proposal : possibilities, solutions and proposals, resulting from the application of developed NAUTICALTASK MANAGER (NTM) - an assistance system for situation diagnosis and therapy (example : disaster of "Costa Concordia")
NTM_RollsRoyce_01.pdf
PDF-Dokument [21.1 MB]


46

Studie (197 Seiten) : Entwicklung eines Verfahrens zur Bewertung der Qualität von Schiffsführungsaufgaben auf der Grundlage prozessbegleitender Gefahrendiagnosen (Kompetenzbewertung), 2009
Inhalt : Kompetenzbegriff, Stand der Leistungsbewertung an einem Simulator, Gegenstand, Struktur und Aufgaben der Schiffsführung, Situationsbewußtsein und Handlungsregulation, Verfahren zur Kompetenzberechnung, Komplexität und Prozessbeherrschung
KOMPETENZ_Studie.pdf
PDF-Dokument [6.0 MB]

 

47

Kompetenzermittlung auf der Grundlage qualitativer Prozessindikatoren / Präsentation; 64 Bilder / 2010
SCHIFFSFÜHRUNGSKOMPETENZ : Fähigkeit oder Sachverstand zur Steuerung eines Schiffes vom Ausgangs- zum Zielpunkt unter Beachtung organisationeller (auch rechtlicher) Bedingungen des Seetransportes, umgebungs- und funktionsbedingter Beanspruchungen, der technischen Beschaffenheit der Arbeitsmittel sowie der psychischen und physischen Einflussfaktoren auf die menschliche Arbeitskraft unter Beachtung der vorgegebenen Zielparamter (QUALITÄT) für Wirtschaftlichkeit und Sicherheit.
COMP_ASS_KE(G).pdf
PDF-Dokument [19.0 MB]

 

48

Präsentation (68 Bilder) : Kompetenzbestimmung durch Qualitätsmessungen am Schiffsführungssimulator, 2012
Darstellung der Widersprüche in der Bewertung von Leistungen, technische Möglichkeiten , Messverfahren und Beispiele, Wissensgewinnung und Standardisierung.
AIDA_COMPASS_KE_01k.pdf
PDF-Dokument [4.2 MB]


49

Zur QUALITÄTSBESTIMMUNG im SCHIFFSFÜHRUNGSPROZESS / Präsentation; 110 Bilder / 2010
Anpassungsfähiges, ganzheitliches (intergriertes) System zur aufgabenbasierten Zustandsdiagnose auf der Grundlage dynamischer, situationsspezifisch strukturierter Daten mit bewerteten qualitativen Prozessparametern entssprechend des kognitiven Modells der Informationsverarbeitung.
Die Güte des AIT- Ansatzes wird über Plausibilitätsprüfungen des implementierten Wissens („gute Seemannschaft“) und den Test der Gebrauchseigenschaften experimentell ermittelt und über Vergleiche zwischen menschlichem Verhalten und AIT - „Verhalten“ den Anforderungen an eine verlässliche Prozessführung unter den verschiedensten Einsatzbedingungen (z.B. Betriebszustände) angepasst.
QUALIT_ASS_KE.pdf
PDF-Dokument [6.3 MB]


50

Danger assessment : basis for the calculation of quality of partial processes in ship operation / Präsentation;74 Bilder / 2010
The Danger Assessment System (DAS) is a novel assistance system that supports you in the collection and evaluation of more than 100 signals / data / information from the nautical ship operation process.DAS provides statements on the height of danger in 8 partial tasks of navigation, their details and causes and provides initial recommendations for action to improve the safety and efficiency-effectiveness.
DANGER_ASS_GIB(G).pdf
PDF-Dokument [6.3 MB]


51

Präsentation (103 Bilder) : Entwicklungsweg des NTM, Usability – Ergebnisse des Systems „NARIDAS“, Funktionsdarstellung am Beispiel „Costa Concordia“, 2012
INFO_POTENZIAL_KEF1.pdf
PDF-Dokument [14.6 MB]


52

Untersuchungsbericht Seeunfall „Costa Concordia“ (98 Seiten), 2012
Eines der Ergebnisse des Berichtes ist, dass nicht allein der Kapitän durch sein Fehlverhandlungen den Unfall verursacht hat, sondern auch die technischen Einrichtungen trotz ihrer offiziellen Funktionsbestätigung durchaus über daten-spezifische Reserven verfügten (Ergebnis der Untersuchung des Informations-mangels) Es gibt keine Fehlhandlungen ohne Informationsmängel. Diese Erkenntnis ist Voraussetzung für die Erhöhung der Verlässlichkeit.
CC_URSACHEN_Bericht_KERS_1.pdf
PDF-Dokument [6.7 MB]

 

53

Präsentation (85 Bilder) : Untersuchung des Informationsmangels und Schlussfolgerungen für die Grundberührung der „Costa Concordia“, 2012 / 2013
Auf der Grundlage eines Berichtes der italienischen Behörden und der öffentlich verfügbaren Videoaufzeichnungen der ECD und des Radars werden die Ursachen für die Grundberührung analysiert. Dabei wird aus präventiver Sicht der besondere Schwerpunkt auf die Untersuchung des Informationsmangels gelegt. Der Zusammenhang zwischen den Mängeln und dem Verhalten des Kapitäns wird herausgearbeitet.
INFO_CC_KERS_BSU.pdf
PDF-Dokument [14.1 MB]


54

Der ingenieurpsychologische „AIT“ - Ansatz bei der Entwicklung eines adaptiven, ganzheitlichen und aufgabenorientierten Systems der Schiffsführung (Teil 1 und 2), 2008
Die Entwicklung von Schiffsführungssystemen steht an einem Wendepunkt. Die immer wieder auf Messen zu beobachtenden Variationen von äußeren Gestaltungsformen sowie alphanumerischen und grafischen Abbildungen von Daten hat einen „Sättigungsbereich“ erreicht, der den Umschlag in eine neue Qualität ermöglicht und zwingend erfordert.
Hersteller haben ihre Geräte zu einem „ingrierten System“ zusammengeschlossen und damit große Erwartungen an die Zunahme von Wirtschaftlichkeit und Sicherheit geknüpft. Sie konnten von dem überaus schnellen qualitativen Wachstum der Leistungsfähigkeit von Rechentechnik und Sensorik auf der einen und Darstellungsmitteln auf der anderen Seite profitieren.
AIT_Ansatz.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]


55

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Schiffsführung : Lösungsansätze für die Gestaltung von Prozessführungssystemen (81 Seiten) : das AIT – System im Vergleich zum PSI – Ansatz, 2008
AIT = anpassungsfähiges, ganzheitliches, aufgabenorientiertes System zur Unterstützung einer verlässlichen Schiffsführung
PSI = Persönlichkeit – Systeme – Interaktionen / Theorie der Absichts- und Handlungsorganisation des Menschen.
PSI-AIT_Vergleich2.pdf
PDF-Dokument [2.6 MB]


56

Artikel (16 Seiten) : Wissensbasierte Situationserkennung – wichtige Voraussetzung für die rechnerunterstützte Handlungsregulation in Begegnungssituationen, 2010
Gelingt es, Ereignisse qualitativ zu beschreiben und als handlungsregulierende Elemente zu mathematischen Kenngrößen für den Ereignisablauf zu berechnen, können Prozesseingriffspunkte angeboten werden, die letztlich einem gesetzmäßigen Verlauf folgen und deshalb vorausgesagt werden können. In über 40 000 in der Praxis und während der Simulation analysierten Begegnungssituationen konnte ein solcher gesetzmäßiger Verlauf entdeckt und als eine der Grundlagen für ein wissensbasiertes Assistenzsystems mathematisch aufbereitet werden.
Wissenbas_Situationserkennung_01.pdf
PDF-Dokument [460.9 KB]

 

57

Ausarbeitung (22 Seiten) : Einige Anmerkungen zur Definition von Anforderungen an integrierte Systeme zur Führung eines Schiffes über See, 2007
Ziele einer neuen Definition muss immer die Befähigung der Nutzer sein,die Verlässlichkeit des komplexen Systems in seiner Gesamtheit zu verbessern und die Maßstäbe für eine hohe Qualität der Prozessergebnisse (Sicherheit und Wirtschaftlichkeit) auszuweiten.
d_BoS_Anforder_Kersandt1.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]


58

Ausarbeitung (12 Seiten) : Prinzipien für die Gestaltung und den Betrieb eines Prozessüberwachungssystems mit integrierter Alarmfunktion, 2007
Die Arbeit enthält einen Vorschlag für eine neue „Alarmphilosophie“ : Zustandsmeldungen müssen sich auf den Erfüllungsgrad (die Qualität) der gestellten Aufgaben beziehen. Die Prozessführung und daraus abgeleitet auch die Prozesskontrolle müssen aufgabenstrukturiert und situationsabhängig sein. Art, Gegenstand und Inhalt des Alarms werden davon abhängig gemacht.
d_BoS_ALARM_Kersandt1.pdf
PDF-Dokument [299.9 KB]


59

Besseres Situationsbewusstsein durch „kognitive Integration“ (31 Seiten), 2014
Qualitativer Wandel in der Zustandsdiagnose und Prozesssteuerung durch echtzeitnahe Berechnung und Vorhersage nautischer Gefahren aus großen und komplexen Datenmengen mittels Fuzzylogik und Expertenwissen.Das Angebot auf dem „Marktplatz der Informationen“ ist vielschichtig und verlockend. Dem Nutzer fallt es schwer, die richtigen „Produkte“ fur die Prozessanalyse auszuwahlen. Er ist unsicher, was er benotigt und wie sie zusammenzustellen sind, um seine Bedurfnisse - die sichere und effektive Schiffsfuhrung - zu befriedigen. Auswahl- und Bewertungsprozesse sind mit Fehlern behaftet, die schlechthin als „menschliches Versagen“ oder / und organisationale Fehler / Mangel eingestuft werden.
Kog_Int_Wand_de_02.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]


60

Engl. Übersetzung : Better situational awareness by "cognitive integration", 2014
Qualitative change in the diagnosis of conditions and process control through near real-time calculation and prediction navigational hazards of large and complex data sets by means of fuzzy logic and expert knowledge. The offer on the "marketplace of information" is complex and alluring. The users find it difficult to select the right "products" for the process analysis. They are unsure of what they need and how they are put together to his needs - to satisfy - the safe and effective navigation. Selection and evaluation processes are afflicted with errors that are classified simply as "human error" and / or organizational errors / defects.
Kogn_Integ_Wandel_Üb_02.pdf
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61

Präsentation (57 Seiten) : Aufgabenorientierte Gestaltung eines integrierten Schiffsführungssystems - Diagnosesystem zur Unterstützung der „situation awareness“ in der Seewache, 2007
In der Präsentation wird ein umfassendes Bild der Entstehung des NARIDAS – Expertensystems einschließlich seiner Testergebnisse, seines Aufbaus, seiner Grundlagen und seiner Einsatzmöglichkeiten gegeben.
DIAGNOSE_System.pdf
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Präsentation (97 Bilder) : Intelligente qualitätsorientierte Werkzeuge für die Modellierung und die Herausbildung von „shared mental models“ ... , 2012
Prinzipielle Lösungen, viele Beispiele, Testergebnisse und Anwendung im Schiffsführungsprozess
SITAST_KE_2012.pdf
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Präsentation (82 Bilder) : Navigation Risk Detection and Assessment System (NARIDAS), 2006
Ergebniss statischer und dynamischer Testreihen des Assistenzsystems mit dem Schwerpunkt des Vergleichs subjektiver Risikoabschätzungen mit den Bewertungen der „Maschine“
SIMULATORTestergebnisse_Forum2.pdf
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Präsentation (44 Bilder) : Modellbildung und Situationsanalyse als Möglichkeit der Qualitätsverbesserung integrierter Navigationssysteme ...
.... auf der Grundlage aufgabenorientierter strukturierter Verarbeitung großer Datenmangen, 2014
Beispiel : Costa Concordia und Funktionsnachweis des NTM für die Vermeidung einer Grundberührung
Modellbildung 1.pdf
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Präsentation (139 Bilder) : Das vorhersehbare Unglück oder : Wie „denkt“ ein Nautical Task Manager ? / 2015
Komplexe Darstellung der Funktionsgrundlagen des Assistenzsystems „NTM“ mit Beispielen aus den letzten 15 Minuten bis zur Grundberührung der CC;
Probleme des Situationsbewusstseins, der Datenverarbeitung, der technischen Einordnung in ein INS, Realisierungsfragen und Reaktionen eines Reeders.
>>>>> Diese und die nächste Quelle veranschaulichen den Leistungsumfang des Systems.<<<<<
NTM_KE_think_03.pdf
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Ausarbeitung (70 Seiten) : Einführung in die Arbeitsweise eines „Nautical Task Mananger“, 2015
Komplexer Anwendungsfall des aktuellen Programmsystems mit vielen Beispielen.
Ausdruck von Original-Rechnerergebnissen und grafische Darstellungsvorschläge.
>>>>> Aus dieser und der vorhergehenden Quelle kann der Leistungsumfang des Systems entnommen werden.<<<<<<
NTM_ASS_KE_2bsp_ub_Jan.pdf
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Studie : Entwicklung eines Verfahrens zur Bewertung der Qualität von Schiffsführungsaufgaben auf der Grundlage prozessbegleitender Gefahrendiagnosen (197 Seiten), 2009
Zwischen den technischen Möglichkeiten sehr realistischer und komplexer Darstellungen der Realität sowie den „Werkzeugen“ für die inhaltliche Gestaltung von Übungen und Trainingsabläufen und der Messung und Bewertung von Trainingseffekten sowie von Fertigkeits- und Wissenszuwächsen hat sich eine große Lücke geöffnet. Selbst erfahrene, in der Regel aus der seemännischen Praxis kommender Instrukteure, sind nur bedingt in der Lage, ihre Erfahrungen und ihr Wissen in eine objektive und vergleichbare Bewertung zu überführen. Das ist um so bedauernswerter, weil sie selbst mit großem persönlichen Einsatz und umfangreichem Interpretationsvermögen die Übungen und das Verhalten der Trainierenden zu bewerten versuchen.
KOMPETENZ_Studie.pdf
PDF-Dokument [6.0 MB]


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Präsentation (55 Bilder) : Indikatoren für die Bewertung der Qualität von Mensch-Maschine-Systemen, dargestellt am Beispiel der Schiffsführung, 2010
Grundlagen und Anwendungsbeispiele, einschließlich der Bewertung der Persönlichkeitseigenschaften.
QUALIT_ASS_KE.pdf
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Präsentation (68 Bilder) : Kompetenzbestimmung am Schiffsführungssimulator, 2012
Darstellung des Iststandes, Widersprüche und Lösungen
COMPASS_KE_2012.pdf
PDF-Dokument [6.1 MB]

 

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Ausarbeitung (18 Seiten) : Leistungsmessungen im Schiffsführungssimulator – ein Verfahren für die Bewertung von Komplexität und Kompetenz, 2012
Anforderungen an die Qualität der Szenarien und an die Vergleichbarkeit ihrer Inhalte haben sich ständig erhöht. Die Entwicklung standardisierter Übungen mit differenzierten Inhalten und Schwierigkeitsgraden, die u.a. Erscheinungsformen des „human error“ zu provozieren in der Lage sind, erweisen sich als notwendiger qualitativer Baustein für die Gewährleistung eines hohen Trainingsniveaus. Um verallgemeinerungsfähige Schlussfolgerungen aus den Trainingergebnissen ziehen und den Wissenszuwachs der Trainierenden beurteilen zu können, sind neben der nicht zu ersetzenden subjektiven Leistungseinschätzung aussagefähige Verfahren zur Klassifizierung der Komplexität von Aufgaben und zur objektiven Bewertung der Kompetenz bei ihrer Durchführung erforderlich.
Kompetenz_SIMU1.pdf
PDF-Dokument [624.7 KB]


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Präsentation (63 Bilder) : QUALITY ASSESSMENT IN NAVIGATION (part 1), 2010
Part 1 :Assessment of trainees' competence based on continuous measurement of quality.
The assessment of competence must be adequate to content, method and presentation of ship operation processes in practice.
The close connection between the instructor on the trainees must be achieved by observationof personality characteristics in the problem recognition and problem-solving- process.
Assessment processes must always focus on the collection and generalization of qualitative process state consequences
QUAPERS_02ENGP1_KE.pdf
PDF-Dokument [4.6 MB]


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Präsentation (43 Bilder) : QUALITY ASSESSMENT IN NAVIGATION (part 2), 2010
Part 2 : Determination, structuring and representation of personality traits in the simulation process.
The assessment of competence must be adequate to content, method and presentation of ship operation processes in practice.
The close connection between the instructor on the trainees must be achieved by observationof personality characteristics in the problem recognition and problem-solving- process.
Assessment processes must always focus on the collection and generalization of qualitative process state consequences
QUAPERS_02ENGP2_KE.pdf
PDF-Dokument [8.9 MB]


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Präsentation (66 Seiten) : QUASNAV (Teil 1) – Quality Assessment in Navigation, 2010
1. Bewertung der Kompetenz von Schiffsführern auf der Grundlage kontinuierlicher Qualitätsmessungen
2. Ermittlung, Strukturierung und Darstellun von Persönlichkeitsmerkmalen im Simulationsprozess
QUAPERS_02_KE_1.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]


74

Präsentation (47 Seiten) : QUASNAV (Teil 2) – Quality Assessment in Navigation, 2010
Anwendungs- und Gestaltungsbeispiele
QUAPERS_02_KE_2.pdf
PDF-Dokument [7.6 MB]


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Hauptbericht (197 Seiten) : Qualitätsbestimmung von Schiffsführungs-prozessen, 2010 
Gegenstand, Struktur und Aufgaben der Schiffsführung, Kompetenz und Gefahrenerkennung, Berechnung der Qualität, Komplexität und Prozessbeherrschungsgrad, Prozesseingangsgrößen, Kompetenzberechnung, praktische Beispiele, Ermittlung und grafische Darstellung von Persönlichkeitsmerkmalen, Verfahrensbeispiel
QUASNAV_KE_01_PW.pdf
PDF-Dokument [8.1 MB]

 

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Studie : Entwicklung eines Verfahrens zur Bewertung der Qualität von Schiffsführungsaufgaben auf der Grundlage prozessbegleitender Gefahrendiagnosen (197 Seiten), 2009

Zwischen den technischen Möglichkeiten sehr realistischer und komplexer Darstellungen der Realität sowie den „Werkzeugen“ für die inhaltliche Gestaltung von Übungen und Trainingsabläufen und der Messung und Bewertung von Trainingseffekten sowie von Fertigkeits- und Wissenszuwächsen hat sich eine große Lücke geöffnet. Selbst erfahrene, in der Regel aus der seemännischen Praxis kommender Instrukteure, sind nur bedingt in der Lage, ihre Erfahrungen und ihr Wissen in eine objektive und vergleichbare Bewertung zu überführen. Das ist um so bedauernswerter, weil sie selbst mit großem persönlichen Einsatz und umfangreichem Interpretationsvermögen die Übungen und das Verhalten der Trainierenden zu bewerten versuchen.
KOMPETENZ_Studie.pdf
PDF-Dokument [6.0 MB]

 

 

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