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ARBEITEN, BERICHTE, STUDIEN (2)

Hier werden (bis auf eine Ausnahme) ausschließlich ARBEITEN, VERÖFFENTLICHUNGEN, BERICHTE, PRÄSENTATIONEN UND STUDIEN von Diethard Kersandt aufgeführt. Fremde Autoren werden bei Übersetzungen des Originaltextes benannt.

 

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1

Better Situational Awareness by "Cognitive Integration": Qualitative Change in the Diagnosis of Conditions and Process Control through near Real-Time Calculation and ...
.... Prediction Navigational Hazards of large and complex data sets by means of fuzzy logic and expert knowledge

Eingereichter und angenommener Vortrag für CIMCA'2014; Paper reference number: 14-151
CIMCA_2014_Kersandt.pdf
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2

Fairway / Departure Calais - Szenenfolgen
Beispiele für die Bewertung der Höhe von Gefahren für die Erfüllung von nautischen Aufgaben der Schiffsführung auf der Grundlage von aktuellen (Zustands) - Daten / -Informationen
NTM_FAIRWAY_KE_01.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

3

Approaching / Livorno - Szenenfolgen
Beispiele für die Bewertung der Höhe von Gefahren für die Erfüllung von nautischen Aufgaben der Schiffsführung auf der Grundlage von aktuellen (Zustands) - Daten / -Informationen
NTM_APPR_KE_01.pdf

PDF-Dokument [2.2 MB]

 

4

Coastal Traffic / Botany Bay - Szenenfolgen
Beispiele für die Bewertung der Höhe von Gefahren für die Erfüllung von nautischen Aufgaben der Schiffsführung auf der Grundlage von aktuellen (Zustands) - Daten / -Informationen
NTM_COAST_KE_01.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

 

5

Traffic Separation Zone / Gibraltar - Szenenfolgen
Beispiele für die Bewertung der Höhe von Gefahren für die Erfüllung von nautischen Aufgaben der Schiffsführung auf der Grundlage von aktuellen (Zustands) - Daten / -Informationen
NTM_TRAFFIC_KE_01.pdf
PDF-Dokument [3.3 MB]

 

6

Open Sea - Szenenfolgen
Beispiele für die Bewertung der Höhe von Gefahren für die Erfüllung von nautischen Aufgaben der Schiffsführung auf der Grundlage von aktuellen (Zustands) - Daten / -Informationen
NTM_OPEN_KE_01.pdf
PDF-Dokument [3.2 MB]

 

7

Standardisierung der qualitativen Merkmale von Persönlichkeitseigenschaften von Nautikern
Kersandt, Diethard : Präsentation (57 Bilder) Standardisierung der qualitativen Merkmale von Persönlichkeitseigenschaften von Nautikern unter verschiedenen Einsatzbedingungen eines Schiffes und ihr Vergleich mit den jeweiligen individuellen Profilen der einzusetzenden oder diensthabenden Offiziere (Planungs- und Gestaltungshilfe für das Bridge Resource Management)
PersProf_NTM_KE_01.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]

 

8

Kersandt, D. : SITUATIONSBEWUSSTSEIN UND MENSCHLICHER FEHLER
SIT_BEW_01.pdf
PDF-Dokument [451.1 KB]

 

9

Kersandt,D.:Gründe für eine intelligente, maschinenunterstützte Informationsverarbeitung in der Schiffsführung / Wedel, Dezember 2017 / Ausarbeitung, 34 Seiten
Wenn die Anzahl und Vielfalt von Informationen auf der Brücke immer weiter erhöht wird, wird das zu Mängeln in ihrer Bewertung, Selektion und Verknüpfung zu einem Gesamtbild führen. Darunter leidet die notwendige Rückkopplung zwischen situativem Abbild und eigenem inneren Modell einer „guten Seemannschaft“. Der Autor führt 64 menschliche Verhaltensweisen in Entscheidungsprozessen auf, die das Potential des "menschlichen Versagens" in sich tragen.
Fehlerursachen_KE_12_2017.pdf
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10

Kersandt, D./ Gauss, B. : NARIDAS - Ergebnisse einer zweiten Expertenbefragung
Veröffentlichung in : HANSA, Oktober 2006
V50 HANSA 200610 AVECS Naridas Ergebniss[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

11

Kersandt, D. : Herausforderung an Reeder und Hersteller : Erschließung des Wissens und der Erfahrungen als Produktivkraft im maritimen Transportprozeß
Ausarbeitung ( 14 Seiten); Rostock, 2009 : Wissen ist mehr als die Kenntnis von Informationen und Daten. Es entsteht nicht im Hörsaal allein, sondern im Verlaufe von Steuerungsprozessen, im Ergebnis von unzähligen Widersprüchen und ihren Lösungen : es entsteht in der Praxis während der individuellen Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Umwelt. Woher aber nimmt man das Wissen ? Wo wird es produziert ? Wer „baut“ es mit welchem Recht „ab“ ? Wird der Erwerb und die Nutzung von Wissen bezahlt ? Gibt es „Maschinen“ für die Gewinnung von Wissen ?
Wissen.pdf
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12

Kersandt, D. : Aus Daten Wissen machen – eine neue und anspruchsvolle Aufgabe für das Management eines Reedereiunternehmens (86 Seiten, 2016)
Im Schiffsführungsprozess fallen massenhaft Daten an. Ihre Quellen sind technischer und nichttechnischer Natur. Ungebremst breitet sich die Datenflut aus. Schiffsführungssysteme sind ein reales Ergebnis von Wissenschaft, Praxis und Leistungskraft der Herstellerindustrie.
Die teils aufwendig „hergestellten“ Daten werden den potentiellen Kunden angeboten und verkauft. In ihnen steckt die Eigenschaft der Beschreibbarkeit von Zuständen / Situationen. Für ihre Darstellung sind technische Vorrichtungen erforderlich. Für ihre Interpretation wird Wissen benötigt.

Daten_Wissen_02.pdf
PDF-Dokument [11.0 MB]

 

13

Kersandt, D. : Aus Daten Wissen machen – Kurzdarstellung (12 Seiten, Wedel, 2016)Ziel einer modernen, zukunftsweisenden Unternehmensführung ist die „zeitnahe, nachhaltige und nutzerorientierte Verwendung von Daten als Rohstoff für die weitere Wertschöpfung“.Daten werden bereits jetzt aus anderem Grund in großen Mengen in Datenaufzeichnungsmaschinen an Bord und in Simulatoren erfasst, analysiert und teilweise, allerdings im Bereich der Landkontrollzentren völlig unzureichend, visualisiert. Die strukturierte, fach- und aufgabenorientierte Zusammenführen von Echtzeitdaten aus unterschiedlichen Quellen können helfen, Antworten auf komplexe Fragen zu finden und eine völlig neue Aussagekraft erzeugen. … „Das Know-How um innovative Datennutzung und -vernetzung wird heute mehr denn je zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. ..“

 

14

Wissen_kurz_1.pdf
PDF-Dokument [218.2 KB]

Kersandt, D. : Schiffsführung als Nautische Wissenschaft – Entwicklung, Anforderungen und Konsequenzen für die Praxis - eine Diskussionsgrundlage
Ausarbeitung (73 Seiten) ( 2014-2016) : Schiffsführungssysteme sind ein reales Ergebnis von Wissenschaft, Praxis und Leistungskraft der Herstellerindustrie. Sie bestimmen heute weitgehend den Charakter von Schiffsführungsprozessen an Bord und machen in ihren Widersprüchen Konflikte sichtbar. Häufen sich die Widersprüche, steht ein Umschlag in eine neue Qualität bevor. Einer der aktuell herangereiften Widersprüche ist, dass trotz großen Aufwandes der Hersteller und immer wieder vorgenommenen technisch-funktionellen Verbesserungen der Schiffsführungssysteme sowie modifizierter Ausbildungsformen und Trainingsverfahren die Nautiker „vor Ort“ ihre Leistungsgrenzen erreicht haben. Sie machen Fehler.
Daten_Wissen_Management_01.pdf
PDF-Dokument [6.9 MB]

15

Kersandt, D.: Autonome Schiffe, Probleme ihrer Steuerung von Land und Charakter der Schiffsführung – eine kritische Betrachtung der „Schere“ zwischen Datengewinnung, -übertragung und -bewertung

NTM_Einordnung_01.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

16

Eine fachliche Präsentation zum Klassentreffen der A6 c : Wir, die Schiffsführung und womit wir uns noch heute beschäftigen, 2011
CBusan_Klasse2011.pdf
PDF-Dokument [19.1 MB]

17

 

                         

 

 

18

Gedanken zur SCHIFFSFÜHRUNG – Entwicklung, Gegenstand und Anforderungen TEIL 1 , September 2010

INHALT Teil 1 :
1 Schiffsführung ist ein Hochrisikoprozess
2 Schiffsführungssysteme – Zusammenfassende Analyse SMM 1998 - 2008
3 Situation in der Bundesrepublik Deutschland (2000)
4 Der Verfall maritimer Bildung und Wissenschaft und die Katastrophen auf See (2001)
5 Maritime Bildungs- und Forschungslandschaft ändern ? (2010)
SCHIFFSFÜHRUNG_Teil1.pdf
PDF-Dokument [463.5 KB]

 

19

Gedanken zur SCHIFFSFÜHRUNG – Entwicklung, Gegenstand und Anforderungen TEIL 2 , September 2010
INHALT Teil 2 :
6 Eigene Lösungen (Auswahl)
7 Schiffsführung – Gegenstand und Definition
8 Die „d- BRIDGE” – Zentrum eines aufgabenorientierten ganzheitlichen Systems der Schiffsführung
SCHIFFSFÜHRUNG_Teil2.pdf
PDF-Dokument [351.7 KB]

 

20

Schiffsführung : auf dem Weg zu einer technologischen Wissenschaft (I) / Januar 2011
TEIL I : Herausbildung der Technologie, Stellung und Funktion des Nautikers
TEIL II : Technologischer Prozess und Grundprinzipe, Charakter von Definitionen,Definition „Schiffsführung“
TEIL III : Bildungskonsequenzen, Zusammenfassung
Schiffsführung_Technologie_4.pdf
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21

Schiffsführung am Wendepunkt
Artikel in "Schiff & Hafen, Heft 1 / 1997, Seit 73
Die Entwicklung der Schiffsführung bis auf ihren heutigen Stand war in die Herausbildung der technischen Wissenschaften eingebettet und vollzog sich in einem langem historischen Prozeß.
In neuerer Zeit, maßgeblich in solchen Projekten wie „Schiff der Zukunft" oder „Schiff 2000" widergespiegelt, hat die Automatisierung in Schiffsführung und Schiffsmaschinenbetrieb merkliche Einflüsse auf die Funktion und Stellung des Menschen bei der Steuerung komplexer Prozesse ausgeübt.
SH_1_1997_s73.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

22

Schiffsführung am Wendepunkt
Artikel in "Schiff & Hafen, Heft 1 / 1997, Seit 74
SH_1_1997_s74.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

 

23

Schiffsführung am Wendepunkt
Artikel in "Schiff & Hafen, Heft 1 / 1997, Seite 75
SH_1_1997_s75.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

Schiffsführung am Wendepunkt
Artikel in "Schiff & Hafen, Heft 1 / 1997, Seite 76
SH_1_1997_s76.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

 

Schiffsführung am Wendepunkt
Artikel in "Schiff & Hafen, Heft 1 / 1997, Seite 77
SH_1_1997_s77.pdf
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24

MUNIN – Zukunft oder Fehldeutung / Diethard Kersandt / Februar 2016 / 24 Seiten
MUNIN : Maritime Unmanned Navigation through Intelligence in Networks oder das große Mißverständnis einer nordischen Saga bei der Deutung der Aufgaben des Raben Munin für den Toten- oder Kriegsgott Odin (Wotan)
Munin_3.pdf
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25

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 78
SH_2_2008_s.78.pdf
PDF-Dokument [142.5 KB]

 

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 79
SH_2_2008_s79.pdf
PDF-Dokument [32.4 KB]

 

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 80
SH_2_2008_s80.pdf
PDF-Dokument [35.8 KB]

 

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 81
SH_2_2008_s81.pdf
PDF-Dokument [30.6 KB]

 

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 82
SH_2_2008_s82.pdf
PDF-Dokument [143.0 KB]

 

Strategische Orientierung der Schiffsführung
Analyse : Die strategische Orientierung der Schiffsführung als eine notwendige Bedingung für Innovationskraft, praxisnahe Lehre und anspruchsvolle Forschung – eine kritische Bestandsaufnahme.
Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 2 / 2008 , S. 83
SH_2_2008_s83.pdf
PDF-Dokument [198.4 KB]

 

26

Strategische Orientierung der Wissenschaft ...
Strategische Orientierung der Wissenschaft als eine notwendige Bedingun für die sichere und wirtschaftliche Schiffsführung, für Innovationskraft und praxisnahe Lehre und Forschung ,
2008/ 2009
Wissen_Strategie_SH1.pdf
PDF-Dokument [188.5 KB]

 

27

Eine Literaturanalyse zu ausgewählten Problemen der Mensch-Maschine- Beziehungen in modernen Überwachungs- und Steuerungssystemen
Berücksichtigung aktueller Formen des Trainings und der Prozessführung für Brückenbesatzungen und damit verbundener kritischer Wirkungen auf das Situationsbewusstsein / September 2013
Meinungsäußerung zum Artikel :MOVING FROM RANK TO FUNCTION BASED BRIDGE ORGANISATION
Der ingenieurpsychologische „AIT“ - Ansatz bei der Entwicklung eines adaptiven,ganzheitlichen und aufgabenorientierten Systems der Schiffsführung (Teil 1 und 2)
Task-oriented structure of the navigation process and quality control of its properties by a Nautical Task Management Monitor (NTMM)
Krit_Literaturanalyse_KE_01.pdf
PDF-Dokument [4.9 MB]

 

28

Das Projekt „DGON- Bridge“ : ein Versuch, den Nautiker durch ein Computermodell zu ersetzen
Auszüge aus der Analyse „Das Projekt 'DGON- Bridge' in kritischer Betrachtung“ vom 27.08.2009 (Bericht, 119 Seiten) / August 2009
DGON_Bridge_Veröff_Kritik.pdf
PDF-Dokument [229.0 KB]

 

29

Die „amerikanische Herausforderung“ oder die Schiffsführung ist ein Risikoprozess , 2002
Vergleich mit der Situation in der Bundesrepublik Deutschland, Risiko, Qualität, Sicherheitskultur,
Seemannschaft, human error, kognitive Leistungen, Gefahrenanalyse und -abbildung, Kompetenz
FriedrichEbert_Stiftung_2002.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

 

30

Schiffsführung als Nautische Wissenschaft – Entwicklung, Anforderungen und Konsequenzen für die Praxis eine Diskussionsgrundlage
Grundlagen und Beispiele für die Schiffsführung als „Nautische Wissenschaft“, Dezember 2014
NautWissenschaft.pdf
PDF-Dokument [3.8 MB]

 

31

Eine Literaturanalyse zu ausgewählten Problemen der Mensch-Maschine- Beziehungen in modernen Überwachungs- und Steuerungssystemen / Sept. 2013
MOVING FROM RANK TO FUNCTION BASED BRIDGE ORGANISATION
Der ingenieurpsychologische „AIT“ - Ansatz bei der Entwicklung eines adaptiven, ganzheitlichen und aufgabenorientierten Systems der Schiffsführung (Teil 1 und 2)
Task-oriented structure of the navigation process and quality control of its properties by a Nautical Task Management Monitor (NTMM)
Meinung_Team_CSMART.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

 

32

Geteiltes Wissen“ in der Schiffsführung ? Revolution und Kulturwandel auf der Brücke ? November 2014
Schiffe müssen wirtschaftlich und sicher zur See fahren ! Zwischen den technischen Möglichkeiten integrierter Navigationssysteme und der kognitiv begrenzten Leistungsfähigkeit der Nautiker treten immer wieder 'Reibungsverluste' auf. Niemand will das ! Dem unbeabsichtigten Trend wurden Versu- che zur Anpassung der Bildungsqualität, zur Intensivierung des Trainings und der Spezifizierung von Wissenschaft und Forschung entgegengesetzt.
Geteiltes_Wissen.pdf
PDF-Dokument [924.9 KB]

 

33

Shared mentasl model und gute Seemannschaft in der Schiffsführung – Möglichkeiten für verlässliche Systemlösungen in Simulation und Praxis , Februar 2012
Der Charakter der Tätigkeit des Nautikers hat sich geändert. Für wirkliche Veränderungen aber fehlten Zeit, Geld und mangelnde Schärfe erkannter Widersprüche. Eher war ein Prozess der evolutionären Anpassung des Menschen an die Technik zu beobachten. Heute erkennt man, dass das aus strategischer Sicht falsch war. Der Beitrag zeigt eine Lösung.
Shared_Mental_Model.pdf
PDF-Dokument [7.5 MB]

34

Arison Maritime Center CSMART Safety & The Human Factor (English translation) July 2017https://www.csmartalmere.com/2017/07/08/safety-the-human-factor-english-translation/ Arison Maritime Center CSMART Safety & The Human Factor (English translation) July 2017

REPORT: CSMART Academy is a training center based on human judgement as a prerequisite for maritime safety. Here, seafarers from across Carnival Corporation’s entire fleet come to train.
TEXT AND PHOTO: ANNA LUNDBERG June 2017 | Sjofartstidningen
Original source: http://www.sjofartstidningen.se/
Auszugsweise zitiert und übersetzt von : Diethard Kersandt, Januar 2018

Almere_humfactor_Art_01.pdf
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35

Zur Verantwortung der Wissenschaftler Beispiel DGON – Bridge / 2009
Von 2005 – 2009 lief das staatlich geförderte Forschungsprojekt (Projektträger Jülich, Forschungs-zentrum Jülich GmbH) „DGON – Bridge – Entwicklung einer integrierten, modularen Schiffsfüh-rungszentrale“. Der Verfasser setzt sich kritisch mit einigen Ansätzen und Lösungen des Projektes auseinander.
Wissenschaft_Verantwortung.pdf
PDF-Dokument [129.9 KB]

36

Präsentation : Moderne technische Systeme zur Schiffsführung und gute Seemannschaft – Widerspruch oder Aufgabe ? (Teil 1),
Juni 2012 Kritischer Titel : „The technology is great when it works“ (M. Lützhöft, 2004)
TechnikSeemannschaft_T1.pdf
PDF-Dokument [4.9 MB]

37

Präsentation : Moderne technische Systeme zur Schiffsführung und gute Seemannschaft – Widerspruch oder Aufgabe ? (Teil 2),
Juni 2012 Kritischer Titel : „The technology is great when it works“ (M. Lützhöft, 2004)
TechnikSeemannschaft_T2.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]

38

Herausforderung an Reeder und Hersteller : Erschließung des Wissens und der Erfahrungen als Produktivkraft im maritimen Transportprozess, 2011
Wissen ist gespeicherte Information über einen Zustand. Wird die Bedeutung der Information für ein Problem erkannt, wandelt sich Wissen in Erkenntnis. In Schiffsführungssystemen ist eines der Ziele, Informationen über Prozesszustände zur richtigen zeit an die richtige Adresse, den Nautiker zu liefern. Wissen bildet eine wichtige Grundlage der Handlungsregulation.
Wissen.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

39

Technische Entwicklungen zur Schiffsführung in kritischer Analyse 1998 – 2006 / 2008
SMM 1998; SMM 2002; Zusammenfassung 1998 – 2002
SMM 2004; SMM 2006; Zusammenfassung 2006
Bericht über DGON - „Information on Ships“ (ISIS) 2006

Tech_Entw_98_06.pdf
PDF-Dokument [3.0 MB]

40

Technische Entwicklungen zur Schiffsführung in kritischer Analyse 1998 – 2006 / 2008
SMM 1998; SMM 2002; Zusammenfassung 1998 – 2002
SMM 2004; SMM 2006; Zusammenfassung 2006
Bericht über DGON - „Information on Ships“ (ISIS) 2006

Tech_Entw_2008(1).pdf
PDF-Dokument [7.9 MB]

41

Technische Entwicklungen zur Schiffsführung in kritischer Analyse 1998 – 2006 / 2008
SMM 1998; SMM 2002; Zusammenfassung 1998 – 2002
SMM 2004; SMM 2006; Zusammenfassung 2006
Bericht über DGON - „Information on Ships“ (ISIS) 2006

Tech_Entw_2008(2).pdf
PDF-Dokument [4.8 MB]

42

Technische Entwicklungen zur Schiffsführung in kritischer Analyse 1998 – 2006 / 2008
SMM 1998; SMM 2002; Zusammenfassung 1998 – 2002
SMM 2004; SMM 2006; Zusammenfassung 2006
Bericht über DGON - „Information on Ships“ (ISIS) 2006

Tech_Entw_2008(3).pdf
PDF-Dokument [12.1 MB]

43

Technische Entwicklungen zur Schiffsführung in kritischer Analyse 1998 – 2006 / 2008
SMM 1998; SMM 2002; Zusammenfassung 1998 – 2002
SMM 2004; SMM 2006; Zusammenfassung 2006
Bericht über DGON - „Information on Ships“ (ISIS) 2006

Tech_Entw_2008(4).pdf
PDF-Dokument [8.1 MB]

44

Einige Fragen zur Verlässlichkeit integrierter Schiffsführungssysteme (Stand 2008), 2008
Kritische Fragen zu technischen Lösungen von INS
SMM_Produktkritik.pdf
PDF-Dokument [84.8 KB]

45

DER NAUTIKER (Einführung).pdf
PDF-Dokument [4.3 MB]

Der Nautiker im Risikoprozess Schiffsführung Teil 1.1
NAUTIKER_KE_1_1.pdf
PDF-Dokument [8.8 MB]

Der Nautiker im Risikoprozess Schiffsführung Teil 1.2
NAUTIKER_KE_1_2.pdf
PDF-Dokument [5.3 MB]

Der Nautiker im Risikoprozess Schiffsführung Teil 2.1
NAUTIKER_KE_2_1.pdf
PDF-Dokument [9.7 MB]

Der Nautiker im Risikoprozess Schiffsführung Teil 2.2
NAUTIKER_KE_2_2.pdf
PDF-Dokument [4.5 MB]

46

Das Projekt „DGON – Bridge“ in kritischer Betrachtung,119 Seiten, 2009
Ziel und Aufgaben, Projektname, zu Arbeiten von D. Dörner (u.a. Maus und Roboter), „Nautical PSI“, virtual nautical officer, Kritik an der PSI-Theorie, Darstellung eigener Lösungen und ihrer Unterschiede zum PSI, NARIDAS
DGON_Bridge_Kritik.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

47

Crowch, Timothy : NAVIGATING THE HUMAN ELEMENT – An introduction to human factors for professional mariners
First published in Great Britain in 2013
Ene kritische Betrachtung des Buches :Trotzdem bleibt es einer der schwerwiegenden Mängel des Buches, dass es einerseits das „Navigating the Human Element“ so mühelos und einfach zu erklären scheint, damit aber die Verbesserung und Anpassung technischer Systeme an die Leistungseigenschaften und Besonderheiten des menschlichen Seins außerhalb jeder Betrachtung lässt.

Kritik_Human_Element.pdf
PDF-Dokument [240.8 KB]

48

Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke, Gauss / Kersandt, 2005
Auszüge aus einem Artikel von Gauss,B. und Kersandt, D. in : Karrer, K.; Gauss, B.; Steffens, C. (Herausgeber) :Beiträge zur Mensch-Maschine-Systemtechnik aus Forschung und Praxis.- Symposium Publishing GmbH Düsseldorf, 2005; ergänzt durch neue Ergebnisse einer zweiten Expertenbefragung
Mensch-Masch-Interakt.pdf
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49

Comments on Bridge Resource Management Manual of CARNIVAL CORPORATION & plc in connection with the document of MARITIME SAFETY COMMITTEE IMO MSC 88/16/1 on 20 August 2010: ROLE OF HUMAN ELEMENT, 2014
Die Anmerkungen resultieren aus einem Vergleich beider Dokumente. Ziel des Vergleiches ist der Versuch einer Einordnung des BRM in eine Richtlinie der IMO zu Problemen des menschlichen Elements. Es soll die Frage beantwortet werden, ob die Hinweise aus dem BRM in ausreichender Weise Anforderungen an die ganzheitliche Systemgestaltung und Prozessführung erfüllen können, wie sie in dem aktuellen IMO – Dokument aufgeführt sind.
BRM_NTM_KE.pdf
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50

BRIDGE RESOURCE MANAGEMENT From the Costa Concordia to Navigation in the Digital Age / Antonio Di Lieto / 2015
Eine kurze Rezension, April 2015 : Der Autor betrachtet sein Buch auch als Dank an CSMART, das Carnival Corporation's training centre in Almere, an die ihn begleitenden und unterstützenden Personen und seinen Erkenntnisgewinn über die Sicherheit der Navigation. Antonio Di Lieto hat das in gut lesbarer und beeindruckender Weise mit seinem Buch zum Ausdruck gebracht. Ein Fachbuch hat er nicht geschrieben. Das ist sehr bedauerlich, weil er sich offenkundig einen kritischen Blick bewahrt hat, um mit vielen persönlichen Bezügen Einblicke in das Geschehen auf der Brücke zu erlauben.
DiLieto 1.pdf
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51

Nur ein kleiner Fischkutter ? Zu einigen Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ermittlung der Ursachen für den Untergang des Saßnitzer Fischkutters „Beluga“, 2002
Am 18. März 1999 verloren drei Fischer südlich Adlergrund ihr Leben.
Der Autor hat sich der Familie des tödlich verunglückten Kapitäns zur Verfügung gestellt, um sie in ihrer Suche nach den Ursachen des Seeunfalls zu unterstützen. Obwohl dadurch die Unparteilichkeit seiner Ermittlungen durchaus in Frage gestellt werden könnte, hat er sich in dem folgenden Beitrag bemüht, ausschließlich auf objektiv nachweisbare Widersprüche und Schwachstellen bei der Ursachenermittlung und der Beweiserhebung des Seeamtes bzw. des Bundesoberseeamtes aufmerksam zu machen. Er beschränkt sich dabei vor allem auf die negativen Konsequenzen aus zwei Gutachten, die im Auftrage des Bundesoberseeamtes bzw. der Staatsanwaltschaft angefertigt und zu Grundlagen juristischer Entscheidungen wurden.

Beluga_Ana.pdf
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52

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 3 / 2002 , S. 63 : Zu Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ursachenermittlung für den Untergang der „Beluga"
Der Beitrag setzt sich mit Widersprüchen und Schwachstellen bei der Ursachenermittlung und der Beweiserhebung auseinander. Während der Autor anhand seiner Recherchen und dreier materialkundlicher Gutachten davon ausgeht, dass der Kutter durch eine plötzliche Fremdeinwirkung unterging, sahen SV'e und Seeämter die Ursache in inneren Betriebsabläufen, die schließlich im Zusammenhang mit einem angenommenen Tiefgang und äußeren Wellenwirkungen das Unglück herbeigeführt hätten.
SH_03_s1.pdf
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53

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 3 / 2002 , S. 64 : Zu Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ursachenermittlung für den Untergang der „Beluga"
SH_03_s2.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 3 / 2002 , S. 65 : Zu Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ursachenermittlung für den Untergang der „Beluga"
SH_03_s3.pdf
PDF-Dokument [1'004.8 KB]

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 3 / 2002 , S. 66 : Zu Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ursachenermittlung für den Untergang der „Beluga"
SH_03_s4.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

54

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 12 / 2002 , S. 59 : Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit" oder zur Qualität der Beweisführung ohne benennbare Zeugen.
Die Untersuchungsbehörden konnten zunächst kein Zeichen äußerer Gewalteinwirkung erkennen und konzentrierten die Ermittlungsarbeit auf „schiffsinterne Ursachen". Erst später stellte sich heraus, dass der Kutter doch Spuren von „Fremdwirkungen" trug und das zunächst konstatierte Fehlverhalten des Kapitäns einer neuen Bewertung bedurfte.
SH_12_s1.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 12 / 2002 , S. 60 : Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit" oder zur Qualität der Beweisführung ohne benennbare Zeugen.
SH_12_s2.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 12 / 2002 , S. 61 : Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit" oder zur Qualität der Beweisführung ohne benennbare Zeugen.
SH_12_s3.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 12 / 2002 , S. 62 : Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit" oder zur Qualität der Beweisführung ohne benennbare Zeugen.
SH_12_s4.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Artikel in „Schiff & Hafen“, Heft 12 / 2002 , S. 63 : Die Widerlegung einer „objektiven Unmöglichkeit" oder zur Qualität der Beweisführung ohne benennbare Zeugen.
SH_12_s5.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

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Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver ? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang, 2003
Am 06.März 2002 ereignete sich im Rahmen des NATO – Manövers „Strong Resolve“ in der Pommerschen Bucht ein Seeunfall mit tödlichem Ausgang. Während eines Personentransfers von der britischen Fregatte HMS „Cumberland“ zur deutschen Fregatte „Mecklenburg – Vorpommern“ mit einem britischen Speedboot kamen zwei deutsche Marinesoldaten um ihr Leben.
Die Wetterbedingungen waren schlecht. Dem deutschen Kommandanten wurde vorgeworfen, dass er seine Rettungsmittel nicht zur Bergung der im Wasser treibenden Seeleute einsetzte. Sein Verhalten begründete er u.a. mit der fehlenden Einsetzbarkeit der Boote unter den Wetterbedingungen. Trifft ihn der Vorwurf eines Fehlverhaltens allein oder handelt es sich um ein komplexes Versagen aller Beteiligten ?

FMPartikel.pdf
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56

Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 59 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
Dem deutschen Kommandanten wurde vorgeworfen, dass er seine Rettungsmittel nicht zur Bergung der im Wasser treibenden Seeleute einsetzte. Sein Verhalten begründete er u.a. mit der fehlenden Ersetzbarkeit der Boote unter den Wetterbedingungen.
Nur mittels Ausnahmegenehmigung durfte die Fregatte am Seeverkehr teilnehmen. Trifft ihn der von den Hinterbliebenen vorgebrachte Vorwurf eines Fehlverhaltens allein oder handelt es sich um ein komplexes Versagen aller Beteiligten?

SH_7_2005_MVP_S1.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 60 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
SH_7_2005_MVP_S2.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 61 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
SH_7_2005_MVP_S3.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 63 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
SH_7_2005_MVP_S4.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 64 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
SH_7_2005_MVP_S5.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen“, Nr. 7 / 2005, S. 65 : Mit seeuntüchtigem Schiff ins Manöver? Anmerkungen zu einem Seeunfall mit tödlichem Ausgang.
SH_7_2005_MVP_S6.pdf
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Untersuchungsbericht : Containerschiff „COSCO BUSAN“, Berührung mit dem „Delta Tower“ (D) der San Francisco - Oakland Bay Bridge, 2008

Rekonstruktion des Seeunfalles und Untersuchung von Informationsmangeln als Ursache fur Fehlhandlungen des Lotsen
Die Analyse versucht, trotz offenkundig bereits feststehender Schuldzuweisung und leicht formulierbarer Verfehlungen die Ursachen für das Versagen des Lotsen zu erforschen. Dazu reichen herkömmlich angewendete Analyseverfahren nicht aus. Auch Datenrecorder sind nur eine technische Hilfe; sie geben ohne die richtigen Fragestellungen nur unvollkommene Antworten. Um bei dem heutigen Entwicklungsstand der Technik und den immer komplexeren Zusammenhängen von Mensch, Maschine, Organisationen und Umwelt zu Erkenntnissen mit großer präventiver Wirkung zu kommen, müssen Untersuchungsverfahren angewendet werden, die den Tätigkeitsmerkmalen der „Schiffsführer" entsprechen.
CBusan_Bericht.pdf
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58

Präsentation (Teil 1) : Containerschiff „COSCO BUSAN“, 2008

Berührung mit dem „Delta Tower“ (D) der San Francisco - Oakland Bay Bridge
Rekonstruktion des Seeunfalles und Diskussion seiner Ursachen – Gründe für Mängel in der Informationsverarbeitung unter dem Aspekt ihrer Verhütung
CBusan_INFO_Ana_Teil1.pdf
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59

Präsentation (Teil 2) : Containerschiff „COSCO BUSAN“, 2008
Berührung mit dem „Delta Tower“ (D) der San Francisco - Oakland Bay Bridge
Rekonstruktion des Seeunfalles und Diskussion seiner Ursachen – Gründe für Mängel in der Informationsverarbeitung unter dem Aspekt ihrer Verhütung
CBusan_INFO_Ana_Teil2.pdf
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60

M/V „Cosco Busan“ - eine kritische Auseinandersetzung mit den durch die U.S. Coast Guard festgestellten Ursachen und Schlussfolgerungen aus dem Seeunfall, 2008
Leider schwebt nach wie vor eine latente Gefahrenquelle über der Bucht von San Francisco. So werden Empfehlungen bezüglich der Verbesserung des Informationsangebotes und der Kenntnisse über menschliche Leistungseigenschaften in der Informationsverarbeitung nicht erwähnt. Immer wieder können Menschen auf diese Weise in die „Falle“ fehlerhafter oder falscher Informationsverarbeitung bzw. des Fehlens objektiv notwendiger Informationen laufen. Heute dürfen sich die Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der Seefahrt nicht auf die eine oder die andere Komponente eines Systems konzentrieren. Schiffsführung muss in ihrer Gesamtheit verlässlicher werden.
CBusan_Kritik_Ursachen.pdf
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61

Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse des Containerschiffes „Cosco Busan“ einen Fehler beging, 2008
Die Ursachenerforschung sollte viel stärker die Wandlungen im Charakter der Tätigkeit von Nautikern, die technischen Veränderungen und die Verlässlichkeit ganzheitlich betrachten und bewerten. Die „allision“ des Containerschiffes „Cosco Busan“ und die bisher vorliegenden und im Internet zugänglichen Ergebnisse von Befragungen und Anhörungen lassen andere Schlussfolgerungen als Vorverurteilungen, Vorwürfe und Schuldzuweisungen zu, die von der Öffentlichkeit und den Medien allerdings schnell aufgesogen, von Herstellern technischer Systeme bereitwillig bestätigt sowie von Versicherungen als ausreichend für den Abruf von finanziellen Leistungen angesehen werden. Das aber liefert keinen einzigen Hinweis auf die Hintergründe und Zusammenhänge dieses Unfalls.
CB_Informationsfalle.pdf
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62

Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 110 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s1.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 111 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s2.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 112 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s3.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 113 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s4.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 114 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s5.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 115 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s6.pdf
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Artikel in „Schiff & Hafen, Nr. 11 / 2008, S. 116 Seeunfall „Cosco Busan „ : Die „Informationsfalle“ oder warum der Lotse einen Fehler beging
Das Schiff verfehlte die Mitte der Durchfahrt durch den Span „Delta – Echo“ und berührte mit seiner Backbordseite einen Brückenpfeiler.
SH_11_2008_s7.pdf
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Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information – Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, 2011

Ein Radarsignal wurde als Orientierungshilfe bei der Ansteuerung der Brücke als handlungsregulierende Hauptinformation verwendet. Dadurch richtete sich die Bildung der Modelle ausschließlich am „selektierten Ziel“ aus. Hier „entartete“ die Schwerpunktbildung und erschien unwideruflich. Der Lotse stellte eng strukturierte Hypothesen auf und war dann nicht mehr in der Lage, von diesen abzuweichen, unabhängig davon, ob sie eintrafen oder nicht. Informationen wurden nur noch danach ausgesucht, ob sie in das eingangs gefundene Modell hineinpassten oder nicht. Wenn sie nicht passten, wurden sie verworfen oder so interpretiert, dass sie „passfertig“ erschienen. Diese menschliche Eigenschaft „Verdrängen des Unbehaglichen“ ist die Ursache vieler Fehlhandlungen an Bord.
Handlung_Information_00.pdf
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64

Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 83 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.83.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 84 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.84.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 85 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.85.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 86 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.86.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 87 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.87.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 88 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.88.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. 1 / 2012, S. 89 Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information...
Wenn Hoffnungen. Erwartungen und Routinen die Schiffsführung bestimmen, dargestellt am Beispiel des Seeunfalles der „Cosco Busan“.
HANSA_1_2012_S.89.pdf
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Artikel in HANSA, Nr. xx (Druckfahnenabdruck) / 2009, S. 2 - 12 Seeunfall der »Cosco Busan«
Eine kritische Auseinandersetzung mit den durch die U.S. Coast Guard festgestellten Ursachen und Schlussfolgerungen aus dem Seeunfall
Hansa_10_2008_S.58-63.pdf
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Costa Concordia“ Grundberührung bei Le Scole, östlich der Isola del Giglio, 13 . Januar 2012 Untersuchungsbericht (98 S.), 2012
Die Untersuchung hat das Ziel, aus der Sicht der Prävention die den Unfall kennzeichnenden Informationsmängel und ihre handlungsregulierenden Wirkungen im Schiffsführungsprozess zu ermitteln und auf dieser Grundlage Maßnahmen für die Fortbildung, das Simulatortraining und die Praxis abzuleiten.
Das angewendete Analyseverfahren ist für diesen Zweck besonders gut geeignet, da es sich mit den informationspsychologischen Hintergründen für die Handlungsregulation befasst und zugleich Schlussfolgerungen für die Hersteller von Schiffsführungssystemen zulässt.

CC_Bericht_1.pdf
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Präsentation : Verbesserung der situation awareness durch echtzeitfähige und aufgabenstrukturierte Verarbeitung großer Datenmengen, 2014
Grundlagen der Modellbildung und Rekonstruktion der Gefahrenentwicklung bis zur Grundberührung
CC_Modellbildung.pdf
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Untersuchungsbericht : „Marti Princess“ / „Renate Schulte“ - Kollision vor der Insel Bozcaada am 27.06.2009 (61 Seiten) / 2013
Untersuchung der Informationsmängel und der handlungsregulierenden Informationen (Fehlhandlungen, Analyse des Informationsmangels, Situationsbewußtsein, Handlung, Schlussfolgerungen, Informationsmängel und handlungsregulatorische Wirkungen, Anmerkungen zu Beweisführung und -begründung, Gefahrenberechnung als Prävention
PRINC_RSCHU_Bericht.pdf
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Präsentation (34 Bilder) : Die Analyse von Informationsmängeln und ihrer Wirkungen auf das Situationsbewußtsein und die Handlungsregulation, 2013
Kollision des Frachtschiffes MARTI PRINCESS und des Containerschiffes RENATE SCHULTE vor der Insel Bozcaada am 27.Juni 2009
Teil 1 : Rekonstruktion
Teil 2 : Untersuchung des Informationsmangels
Teil 3 : Vorschläge für die Prävention

PRINCESS_Rekon.pdf
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Präsentation (47 Bilder) : Die Analyse von Informationsmängeln und ihrer Wirkungen auf das Situationsbewußtsein und die Handlungsregulation, 2013
PRINC_RSCHU_PräsAus.pdf
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Präsentation (41 Bilder) : Detaillierte Analyse von Informationsmängeln , 2013
Princess_Infomangel_T2.pdf
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71

Eine Dokumentation - Containerschiff "INDIAN OCEAN" - von der Grundberührung bis zur Bergung (1.Teil)
Die Präsentation wertet öffentlich verfügbares Material (Radar / vesseltrack - Dokumente) aus und versucht, interessierten Beobachtern dieser Katastrophe eines der größten Containerschiffe der Welt auf der Elbe nahe Stade / Wedel / Lühesand nahezubringen und zu interpretieren.
IndianOcean_01a.pdf
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Eine Dokumentation - Containerschiff "INDIAN OCEAN" - von der Grundberührung bis zur Bergung (2.Teil)
Die Präsentation wertet öffentlich verfügbares Material (Radar / vesseltrack - Dokumente) aus und versucht, interessierten Beobachtern dieser Katastrophe eines der größten Containerschiffe der Welt auf der Elbe nahe Stade / Wedel / Lühesand nahezubringen und zu interpretieren.
IndianOcean_01b.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.2 / 2004, S. 55 Kollision nördlich von Bornholm - Ergänzende Bemerkungen zu den Ursachen
Am 31.05.2003 ereignete sich in der Ostsee vor Bornholm eine Kollision zwischen dem chinesischen Bulkcarrier „Fu Shan Hai“ und dem polnischen Frachter „Gdynia“. Ein klassischer Fall von menschlichem Versagen? Man könnte diese Frage sehr schnell mit „ja" beantworten und würde selbst von Seeämtern und auch von den Beteiligten keinen Widerspruch erhalten. Der Verfasser zeigt in seinem Beitrag, dass hinter dem „menschlichen Versagen“ ein großer Komplex von Ursachen aus dem psychologischen Bereich angesiedelt ist.
SH_2_2004_Koll_s55.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.2 / 2004, S. 56 Kollision nördlich von Bornholm - Ergänzende Bemerkungen zu den Ursachen
SH_2_2004_Koll_s56.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.2 / 2004, S. 57 Kollision nördlich von Bornholm - Ergänzende Bemerkungen zu den Ursachen
SH_2_2004_Koll_s57.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.2 / 2004, S. 58 Kollision nördlich von Bornholm - Ergänzende Bemerkungen zu den Ursachen
SH_2_2004_Koll_s58.pdf
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Titelseite "Journal of Navigation", Vol. 10, Nr. 3 / December 2012 :
Titel.jpg
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Task-oriented structure of the navigation process and quality control of its properties by a Nautical Task Management Monitor (NTMM)
Journal of Navigation, Nr. 3 / 2012, S. 4 - 14
by
Hans Hederström, Centre for Simulator Maritime Training (CSMART), Almere / Nertherlands
Diethard Kersandt, (in retirement), Forum Schiffsfuhrung, Rostock / Germany
Burkhard Müller, Center for Maritime Simulator Training, AIDA Cruises, Rostock / Germany

JOUNAV_Artikel_engl.pdf
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Task-oriented structure of the navigation process and quality control of its properties by a Nautical Task Management Monitor (NTMM)
Die aufgabenorientierte Struktur des Navigationsprozesses und die Kontrolle ihrer Qualität durch einen Nautischen Aufgabenassistenten (deutsche Fassung des Artikels).
JOUNAV_Artikel_deut.pdf
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Geteiltes Wissen“ in der Schiffsführung - Revolution und Kulturwandel auf der Brücke ? / 2014
Schiffe müssen wirtschaftlich und sicher zur See fahren ! Zwischen den technischen Möglichkeiten integrierter Navigationssysteme und der kognitiv begrenzten Leistungsfähigkeit der Nautiker treten immer wieder 'Reibungsverluste' auf. Niemand will das ! Dem unbeabsichtigten Trend wurden Versuche zur Anpassung der Bildungsqualität, zur Intensivierung des Trainings und der Spezifizierung von Wissenschaft und Forschung entgegengesetzt. Nicht alle waren erfolgreich. Nach wie vor blieb das Versagen des Menschen eine der Hauptursachen für Katastrophen auf See.
Almere_Einspruch_03.pdf
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77

Präsentation (46 Seiten) : Der Nautiker im Risikoprozess Schiffsführung, 2014
Analyse, Charakter und Gestaltung von Mensch -Technik- Relationen auf der Brücke von Seeschiffen
Vorstellung des Buches und Einordnung in internationale Veröffentlichungen

DER NAUTIKER (Einführung).pdf
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Artikel für Schiff & Hafen (11Seiten) : „Gute Seemannschaft“, Kompetenz, Komplexität und Prozessbeherrschung, 2009
Es scheint so, dass sich der in den letzten 20 Jahren betriebene finanzielle und personelle Aufwand für die Forschung und Entwicklung, an deren Ende heute die „nicht mehr beherrschbaren komplexen Systeme“ stehen, zu einer Falle entwickelt hat, aus der man nur sehr mühsam entkommen kann. Ist die Komplexität zu einem Hemmschuh, vielleicht zu einem Feind der Sicherheit geworden ? Hat es noch Sinn, von den Nautikern „gute Seemannschaft“ zu fordern ? Was ist heute „gute Seemannschaft“ ?
Seemannschaft_SH_1.pdf
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Artikel (16 Seiten) : Wissensbasierte Situationserkennung – wichtige Voraussetzung für die rechnerunterstützte Handlungsregulation in Begegnungssituationen, 2010
Gelingt es, Ereignisse qualitativ zu beschreiben und als handlungsregulierende Elemente zu mathematischen Kenngrößen für den Ereignisablauf zu berechnen, können Prozesseingriffspunkte angeboten werden, die letztlich einem gesetzmäßigen Verlauf folgen und deshalb vorausgesagt werden können. In über 40 000 in der Praxis und während der Simulation analysierten Begegnungssituationen konnte ein solcher gesetzmäßiger Verlauf entdeckt und als eine der Grundlagen für ein wissensbasiertes Assistenzsystems mathematisch aufbereitet werden.
Wissenbas_Situationserkennung_01.pdf
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Ausarbeitung (22 Seiten) : Einige Anmerkungen zur Definition von Anforderungen an integrierte Systeme zur Führung eines Schiffes über See, 2007
Ziele einer neuen Definition muss immer die Befähigung der Nutzer sein,die Verlässlichkeit des komplexen Systems in seiner Gesamtheit zu verbessern und die Maßstäbe für eine hohe Qualität der Prozessergebnisse (Sicherheit und Wirtschaftlichkeit) auszuweiten.
d_BoS_Anforder_Kersandt1.pdf
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Das Projekt „DGON- Bridge“ : ein Versuch, den Nautiker durch ein Computermodell zu ersetzen Auszüge aus der Analyse „Das Projekt 'DGON- Bridge' in kritischer Betrachtung“ (Bericht, 119 S.),2009
Die vorliegende Kurzfassung der Kritik des Verfassers am Inhalt und an den Ergebnissen des DGON – Bridge- Projektes kann über diese Homepage heruntergeladen werden.
DGON_Bridge_Veröff_Kritik.pdf
PDF-Dokument [229.0 KB]

82

Kersandt,D. / Gauss, B. : Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke (2005)
Mensch_Maschine_ZMM_05.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

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Vorstellung des Assistenzsystem in einer Analyse der Universität Düsseldorf / 2007
Naridas_Düsseldorf_1.pdf
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84

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 52-60 : Wissensbasierte Situationserkennung
In dem Beitrag wird ein rechnerunterstütztes wissensbasiertes Verfahren für die Bewertung der Gefahr in Begegenungssituationen vorgestellt. Der „assistant“ bewertet die Begegnungen, selektiert sie nach Gefahrenhöhen und ist in der Lage, in der „Denkweise“ eines Nautikers zu behandeln.
SHF_20110802_052-60.pdf
PDF-Dokument [36.6 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 53 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_053.pdf
PDF-Dokument [271.7 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 54 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_054.pdf
PDF-Dokument [29.3 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 55 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_055.pdf
PDF-Dokument [90.8 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 56 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_056.pdf
PDF-Dokument [222.3 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 57 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_057.pdf
PDF-Dokument [100.8 KB]

Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 58 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_058.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 59 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_059.pdf
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Schiff & Hafen, Nr.8 / 2011, S. 60 : Wissensbasierte Situationserkennung
SHF_20110802_060.pdf
PDF-Dokument [187.0 KB]

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Schiff & Hafen, Nr.9 / 1996, S. 80-84 : „Scharfe" Handlungsgrenzen durch wissensbasierte Radarzielauswertung
Das Assistenzsystem „NARIDAS“ wird hier für die Kollisionsverhütung eingesetzt. Traditionelle Berechnungen und Festlegungen werden mit den wissensbasierten Ergebnissen verglichen.
Der Leser sollte beachten, dass hier der Erkenntnisstand des Verfassers vor mehr als 20 Jahren verwendet und zwischenzeitlich durchaus Korrekturen und Modifizierungen angebracht wurden.

SH_9_1996_s80-84.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

86

Schiff & Hafen, Nr.9 / 1996, S. 81 : „Scharfe" Handlungsgrenzen durch wissensbasierte Radarzielauswertung
SH_9_1996_s81.pdf
PDF-Dokument [890.6 KB]

Schiff & Hafen, Nr.9 / 1996, S. 82 : „Scharfe" Handlungsgrenzen durch wissensbasierte Radarzielauswertung
SH_9_1996_s82.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]

Schiff & Hafen, Nr.9 / 1996, S. 83 : „Scharfe" Handlungsgrenzen durch wissensbasierte Radarzielauswertung
SH_9_1996_s83.pdf
PDF-Dokument [898.4 KB]

Schiff & Hafen, Nr.9 / 1996, S. 84 : „Scharfe" Handlungsgrenzen durch wissensbasierte Radarzielauswertung
SH_9_1996_s84.pdf
PDF-Dokument [910.9 KB]

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Entscheidungshilfen für die Einsteuerung in das Fahrwasser Warnemünde bei Strom und Wind, 2005
Bei der Einsteuerung in das Fahrwasser Warnemunde muss der Einfluss des Stromes und des Windes beachtet werden. Um die Fahrwasserrichtung einzuhalten, muss ein Schiff in Abhangigkeit von Richtung und Starke des Stromes und des Windes mit einem bestimmten „Vorhaltewinkel“ steuern. Andernfalls wurde es durch den Versatz aus dem Fahrwasser kommen. Der notwendige „Vorhaltewinkel“ fuhrt zu einer „Manovrierbreite“, die groser als die Schiffsbreite ist. Die geringe verfugbare Breite des Fahrwassers und der vorhandene Gegenverkehr fuhren in der Regel zu einem „Begegnungskonflikt“. Im Beitrag wird ein Verfahren zur Unterstützung der Lotsen und Kapitäne vorgestellt.
AnsteuerungWMDE.pdf
PDF-Dokument [588.3 KB]

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Präsentation (63 Bilder): Entscheidungshilfen für das Befahren der „Warnemünde-Ansteuerung“ mit großen Schiffen bei Strom und Wind, 2005
Mit Hilfe von Simulationsläufen werden die Einflüsse von Strom und Wind bei Ansteuerungen unter den verschiedenen Wetterbedingungen berechnet. Die Entscheidungshilfen werden in grafischer Form und in Tabellen angeboten.
WMDE_Einsteuerung.pdf
PDF-Dokument [5.4 MB]

 89              ___________           _______          _____________ 

Evaluation of Situational Risk Assessment Systems - Development of a Framework and Demonstration of its Applicability in the Domain of Ship Navigation, 2008
Dissertation Boris Gauss, Technische Universität Berlin -
Bei der Evaluation des SRA-Systems wurden überprüft :(1) Güte der Risikoberechnungen, (2) Gestaltung der Benutzungsschnittstelle, (3) Akzeptanz des SRA-Systems, (4) Effektivität der SRA-Assistenz. Den Kriterienbereichen werden jeweils mehrere Evaluationskriterien sowie orschläge zu ihrer Operationalisierung zugeordnet. Die Praktikabilität und Nützlichkeit werden mit zwei empirischen Evaluationsstudien des Navigational Risk Detection and Assessment Systems (NARIDAS) demonstriert. NARIDAS ist ein neuartiges SRA-System für die nautische Schiffsführung, das mittels Fuzzy Logik acht situative Teilrisiken (z.B. Kollision, Grundberührung) berechnet.

NARIDAS_Evaluation.pdf
PDF-Dokument [7.2 MB
]                                           

                       ___________           _______          _____________ 

90

Gauss / Rötting / Kersandt : NARIDAS – EVALUATION OF A RISK ASSESSMENT SYSTEM FOR THE SHIP’S BRIDGE, London 2007
Practicability and usefulness of the framework are demonstrated by two empirical evaluation studies of the Navigational Risk Detection and Assessment System (NARDIAS). NARIDAS is a novel SRA system for ship navigation, which calculates eight situational risks (e.g., collision, grounding) by means of fuzzy logic.
NARIDAS_London2007.pdf
PDF-Dokument [539.1 KB]

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Auszug aus Usability-Untersuchung (12 Seiten) : Comparison of risk assessment between experts and ASSYST-NTM, 2013
APP6_TEST_USABILITY_KE.pdf
PDF-Dokument [230.0 KB]

92

HANSA, Nr.10 / 2006 : NARIDAS – Ergebnisse einer zweiten Expertenbefragung
V50 HANSA 200610 AVECS Naridas Ergebniss[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]

93

Anmerkungen zum Bridge Recource Management Manual der Carnival Corporation & plc ...
... in Verbindung mit IMO – Dokumenten und den Möglichkeiten eines rechnergestützten Nautical Task Management (NTM), 2013
BRM_NTM_KE.pdf
PDF-Dokument [997.6 KB]

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SITUATIONSBEWUSSTSEIN UND MENSCHLICHER FEHLER /UND MENSCHLICHER FEHLER – Kersandt, Diethard – Rostock – Januar 2014
Die Bemühungen von Herstellern zur Erhöhung von Genauigkeit, Zuverlässigkeit,Servicefreundlichkeit und Umfang der Prozessabbildungen haben ihre technischen Grenzen wahrscheinlich noch nicht erreicht. Aber die Signal- und Datenmengen und die dadurch wachsende „scheinbare“ Komplexität sind vom Menschen kaum noch erfassbar. Sie sind nicht nur die Quelle neuer Ideen, sondern zugleich die Ursache von Fehlentwicklungen. Das ist einer der grundlegenden dialektischen Widersprüche des Lebens : das Neue erzeugt zugleich die Basis seines eigenen Unterganges; ist Quelle des Fortschritts und Beginn eines qualitativen Neuanfanges.
SIT_BEW_01.pdf
PDF-Dokument [451.1 KB]

95

HANSA; Fahne 147.Jahrgang-2010-Nr.xx : Bridge Team Management während eines Simulations- zyklus – Ermittlung und grafische Darstellung von Persönlichkeitsmerkmalen
Sollen im Bridge Team Management tatsächlich nachhaltige Wirkungen erzielt werden und soll es nicht bei der technischen Erfüllung von Standards und deren Zertifizierung bleiben, müssen moderne Werkzeuge der Qualitätsmessung und der Erfassung und Auswertung von Persönlichkeitsmerkmalen zum methodischen Gerüst eines jeden Simulatorbetreibers gehören.
Hier wird ein „Werkzeug“ vorgestellt.

 

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HANSA_PERSON_KE.pdf
PDF-Dokument [811.6 KB]

Ausarbeitung (15 Seiten) Bridge Team Management während eines Simulationszyklus , 2010
Ermittlung und grafische Darstellung von Persönlichkeitsmerkmalen, 2010; Originalausarbeitung zum o.g. Artikel in HANSA
PERS_1a.pdf
PDF-Dokument [382.9 KB]

97

Übersetzung : Situation awareness und shared mental model : Erklärung und Schwächen im Brückenteam (15 Seiten) / August 2013
Die Quelle http://www.medicine.usask.ca/acutecareteamwork/ss_script/sit_awareness.php
wurde frei übersetzt und dabei insbesondere der Anwendung in der Schiffsführung (original : medizinischer Bereich bei der Patientenversorgung ) angepasst. Im Abschnitt „Barrieren für eine erfolgreiche Schiffsführung“ wurden die Probleme in der Schiffsführung einer kritischen, lösungsorientierten Betrachtungsweise unterzogen.

shmentmod_Problem_Lösung.pdf
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98

Beitrag für CIMCA – Kongress 2014 : Better Situational Awareness by "Cognitive Integration":
Qualitative Change in the Diagnosis of Conditions and Process Control through near Real-Time Calculation and Prediction Navigational Hazards of Large and Complex Data Sets by Means of Fuzzy Logic and Expert Knowledge
CIMCA_2014_Kersandt.pdf
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99

Kersandt, D. : Präsentation Persönlichkeitsprofile
Standardisierung der Anforderungen an Persönlichkeitseigenschaften von Nautikern unter verschiedenen Einsatzbedingungen eines Schiffes und ihr Vergleich mit individuellen Profilen
PersProf_NTM_KE_01.pdf
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Artikel HANSA, 146. Jahrgang, Nr.xx, 2009, S. 2- 9 (Druckfahne)

Für die Bewertung der Komplexität und der Kompetenz bei der Führung eines Schiffes über See mittels Simulation gibt es bis heute keine ausreichenden praktikablen, verallgemeinerungsfähigen und vergleichbaren Lösungen.Im Beitrag wird ein derartiges Verfahren vorgestellt (s.Ausarbeitung oben)
Komplexität_Leistung_Simulator.pdf
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Ausarbeitung : Bridge Team Management während eines Simulationszyklus – Ermittlung und grafische Darstellung von Persönlichkeitsmerkmalen, 2010
Sollen im Bridge Team Management tatsächlich nachhaltige Wirkungen erzielt werden und soll es nicht bei der technischen Erfüllung von Standards und deren Zertifizierung bleiben, müssen moderne Werkzeuge der Qualitätsmessung und der Erfassung und Auswertung von Persönlichkeitsmerkmalen zum methodischen Gerüst eines jeden Simulatorbetreibers gehören. Hier wird ein „Werkzeug“ vorgestellt.
PERS_1a.pdf
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Ausarbeitung (13 Seiten) :Qualitätsmessung und Voraussicht – Grundelemente guter Seemannschaft, 2013
„Menschliches Versagen“ auf der „Costa Concordia“ konnte trotz zertifizierter Navigationsausrüstung nicht vermieden werden. Offenkundig besitzt das Gesamtsystem aus Mensch und Technik ein nach wie vor existierendes großes Gefahrenpotential bzw. einen nachhaltigen Mangel an Verlässlichkeit. Die einzige Lehre aus dem Unfall der „Costa Concordia“ scheint darin zu bestehen, existierende Mängel der Verlässlichkeit durch erhöhten Einsatz menschlicher Ressourcen auszugleichen. Die Reaktion erscheint nachvollziehbar zu sein wird von der Gesellschaft wohlwollend betrachtet. Es gehört keine große Weisheit zu der Erkenntnis, dass damit die in den menschlichen Eigenschaften versteckten Fehlerquellen weder entdeckt noch vermieden werden. Gibt es eine Ausweg aus diesem Problem ?
QualitätVorhersage_April2013.pdf
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Ausarbeitung für HANSA (16 Seiten) : Zur Ermittlung der Qualität von Schiffsführungsprozessen, dargestellt am Beispiel der Simulation, 2010
In der Schiffsführung wird bisher nicht die Qualität von Prozessen gemessen. Den Qualitätsbegriff gibt es nur in Zusammenhang mit der Güte, Zuverlässigkeit usw. von technischen Systemen. Im Beitrag wird die Qualität der Aufgabenerfüllung gemessen und mit den Werten „guter Seemannschaft“ verglichen.
Qualität_Schiffsführung_HANSA_01.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

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NAUTICAL TASKS MANAGER - eine weitere Stufe in der Prozessdatenver-arbeitung (Kurzdarstellung)
Kersandt, D. : NTM - seine wichtigsten Eigenschaften und Verwendungsformen. Das Schlagwort "DATABILITY" wird in der Schiffsführung zur Realität. (Präsentation)
NTM_FORUM_präs.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]
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