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PERSÖNLICHES PROFIL

 

    

 

Fortschritt erwächst zu allen Zeiten

aus dem Umstand, dass es einige

Männer und Frauen gibt, die glauben,  

das, was eigentlich getan werden  müsste,

könne auch getan werden.

 

                                   Russel W. Davenport

 

                                                                   ***

 

EIN BLICK ZURÜCK

                           

Der Verfasser schrieb in seinem Beitrag aus dem Jahre 1991 zur Bedeutung von Forschung und Entwicklung für die Aus- und Fortbildung :

 

Die Geschichte des deutschen Volkes unterstreicht einen höchst rationalen Sachverhalt : Quantität und Qualität des wissenschaftlich-technischen Fortschritts und der damit verbundene gesellschaftliche Reichtum erwachsen aus dem Bil-dungsniveau des Einzelnen, aus den Verwertungsbedingungen hoher wissen-schaftlicher und beruflicher Bildung sowie aus dem Wissens- und Erkenntnispotential aller Zweige der Industrie, des Verkehrs, der Technik und der Wissenschaft in ihrer Komplexität. Bildung realisiert sich in der Kultur einer Gesellschaft im umfassenden Sinn, äußert sich in der Freiheit der Persönlichkeit, in der Kreativität der Menschen und verwirklicht sich im Produkt der täglichen Arbeit, im bewussten Handeln. ...

 

...Widersprüche zwischen den gesellschaftlichen und den daraus abgeleiteten beruflichen Anforderungen und der Realität ingenieurwissenschaftlicher und ingenieurtechnischer Praxis äußern sich spontan und mit hoher gesellschaftlicher Relevanz in Verlusten an Zuverlässigkeit und Sicherheit von Betriebsprozessen sowie langfristig wirkenden Innovationseinbußen und schlechter Wirtschaftlichkeit. Schließlich zeigen sie sich als Ausdruck mangelnder beruflicher Attraktivität in der geringen Anzahl und ungünstigen Altersstruktur der in einem Industrie- bzw. Verkehrsbereich beschäftigten Arbeitnehmer und im akuten Nachwuchsmangel. Vor dieser Situation steht die deutsche Handelsflotte.

 

 ... Die technische Entwicklung in der Seeschifffahrt ist das Produkt menschlichen Geistes. Sie vollzieht sich heute in einem solchen Tempo und in einer derartigen Komplexität, die die Persönlichkeit des Einzelnen genauso betreffen wie das Interesse und die Aufmerksamkeit der ganzen Gesellschaft. Ein Schiff gehört zu den kompliziertesten ingenieurtechnischen Bauwerken der Gegenwart. Seine Beherr-schung, sein sicherer und wirtschaftlicher Betrieb, seine Eingliederung in den internationalen Gütertransport und in internationale Rechtsvorschriften, die Optimie-rung reedereiwirtschaftlicher Prozesse, der Umweltschutz u.v.a.m. verlangen heute mehr als je zuvor differenzierte Bildungskonzepte.... Diese Bildungskonzepte müs-sen sowohl für den Einzelnen attraktiv sein, als auch für die maritime Wirtschaft eine Grundlage ihrer Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Maßstab bilden. ...

 

Die Herausbildung und die Geschichte von Universitäten/Technischen Hochschulen sind immer aus den gesellschaftlichen Ansprüchen an die Wissenschaft zu erklären. 

 

Wissenschaft wird heute in zweierlei Hinsicht angewandt : als theoretische Verallgemeinerung empirischer Erfahrungen und vor allem - und das ist der entscheidende Beschleunigungsfaktor - als Prognose zukünftiger Betriebsprozesse, die auf der Basis erkannter Gesetze der Technik und Technologie aufgestellt werden kann. Schon heute werden im Schiffsbetrieb bestimmte geistige Funktionen des Menschen durch Maschinen übernommen. Automaten werden für algorithmierbare, determinierte Prozesse eingesetzt. Unter Berücksichtigung kognitiver Leistungs-voraussetzungen ist der Mensch als aktiver Operateur bei der Lösung stocha-stischer, nicht algorithmierter oder nicht algorithmierbarer Vorgänge tätig.

 

Die neue Qualität der Beziehungen zwischen Mensch und Technik verlangt viel tiefere Sachkenntnis über den Prozessstatus, die zugrunde liegenden Algorithmen, das jeweilige Arbeitsregime, den Systemaufbau, die Sicherheitsreserven u.v.a.m. als die direkte Prozesssteuerung, wie sie über Jahrhunderte in der Seeschifffahrt üblich war. Verstößt man gegen diese Erkenntnis, unterschätzt man das Bedürfnis der Menschen nach Wissen, entkoppelt man sie von den von ihnen zu steuernden Prozessen, macht man die Arbeit uninteressant und beschleunigt die Entfremdung vom Beruf. Die Steuerung eines Prozesses nach seinem Informationsmodell stellt neue Anforderungen an die schöpferische Arbeit, die Entschlusskraft, die Konzentration, die nervliche Stabilität, das Verantwortungsbewusstsein, die Prozess- und Systemkenntnis und auch an die praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Normalfall und ganz besonders bei unvorhergesehenen Situationen wie sie in der Seeschifffahrt typisch und häufig sind. .....,

 

... Akademisch gebildete, mit großem praktischen Erfahrungsschatz und durch viele komplizierte Entscheidungssituationen gereifte Schiffsoffiziere bilden das Rückrat der aktiven Schiffsbesatzungen und des maritimen Umfeldes in Landbereichen. Angesichts dieser Erfahrungen, der gegenwärtigen Situation in der Nachwuchs-entwicklung für die deutsche Seeschifffahrt, der Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Sicherheit des Schiffsbetriebes sowie der Notwendigkeit nach neuer gesell-schaftlicher Bewertung maritimer Berufe und Tätigkeiten wird eine akademische Bildung und eine Fachhochschulbildung in Deutschland für notwendig gehalten. Wir sollten den Mut haben, historisch gewachsenen Positionen infrage zu stellen und neue Positionen an den Erfordernissen der zukünftigen Generation auszurichten. ...

 

Der Verfasser war und ist auch heute noch der Meinung, dass Schiffsführung mehr als die Summe von Teildisziplinen ist. Sie ist historisch gewachsen und in diesem Prozess immer als die Einheit von theoretischer Beschreibung und Erklärung sowie von praktischer Erfahrung, von Wissen und Können erkannt, genutzt und weiter-entwickelt worden. Das gesamte Wissenschaftsgebäude dieser Disziplin, das Lehrkonzept, die Methodik und Didaktik müssen von dieser Einheit ausgehen und die Verfügbarkeit über ein modern ausgerüstetes Labor, über eine Versuchsstrecke, über ein Technikum einschließen. Innovationen gehen nicht vorrangig von der Theorie aus, sondern von den Widersprüchen in der Praxis. Um sie zu erkennen, bedarf es gut ausgebildeten Personals genauso wie hervorragender Lehrer, Forscher und wissenschaftlich-technischer Ausrüstungen.

 

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Die ehemalige Hochschule für Seefahrt in Warnemünde verfügte Ende 1989 über ca. 700 Beschäftigte, davon über 160 Vollbeschäftigte in der vorrangig auftragsgebundenen Industrieforschung, bereederte ein Ausbildungs- und Forschungsschiff als „Maritimes Technikum“ und verfügte über moderne Labore in allen Studienrichtungen. Die Hochschule besaß das Promotions- und das Habilitationsrecht und genoss ein hohe internationale Anerkennung.“

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------                                                                                                                                                          „NORDSEEZEITUNG“

 

Die „Nordseezeitung“ aus Cuxhaven berichtete am 3.Oktober 1988 anlässlich einer Ausbildungs- und Trainingsreise der AS "STÖRTEBEKER" in die Gewässer der Ost- und Nordsee :

 

Schulschiff der DDR setzt neue Maßstäbe"

 

"... Während im Westen Deutschlands die Handelsschifffahrt auf das Niveau eines fort-schrittlichen Entwicklungslandes zurücksinkt, unternimmt die DDR Anstrengungen, in der Weltschifffahrt in der Ausbildung von Kapitänen und Schiffsingenieuren neue Maßstäbe zu setzen. ... In Warnemünde bilden 800 Lehrer und Hilfskräfte 1300 Studenten in Nautik, Schiffsbetriebstechnik, Schiffbau und Elektronik aus.

Die ‘Störtebeker’ ist mit ihrer Lehrbrücke und den Labors für Schiffbetriebstechnik, Messtechnik und Elektronik der schwimmende Teil der Schule für jeweils 25 Studenten. Die Bezeichnung Schulschiff wäre eine Untertreibung : Es ist ein kombiniertes Forschungs- und Hochschulschiff. Angehende Schiffsingenieure können hier Forschungen für ihre Dissertationen, zukünftige Kapitäne Untersuchungen für ihre Diplomarbeit leisten. ...“

 

 

„OSTSEE-ZEITUNG“

 

Die Ostsee-Zeitung vom 12./13.November 1988 berichtete über die Ergebnisse der 5. Zentralen Ausbildungs- und Forschungsreise des Schiffes :

 

Man sieht dem ehemaligen Seitentrawler nicht an, was in ihm steckt : moderne Lehr- und For-schungslabors für Schiffsführung, Schiffsmaschinenbetrieb, Schiffselektronik / Nachrichtendienst, Schiffselektrotechnik; rechnergestützte Prozessdatenverarbeitung, ein schiffsinternes Kommun-ikationssystem, und über Lichtwellenleiter gekoppelte lokale Rechnernetze stellen die geräte-technische Basis dieses schwimmenden Technikums der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde / Wustrow dar. ... Neben der theoretischen Beschreibung der Schiffsbe-triebsprozesse gewinnt heute immer mehr die experimentelle Prozessanalyse an Bedeutung ... Das wissenschaftliche Programm beinhaltete vor allem Untersuchungen und Erprobungen auf den Gebieten energieoptimaler und sicherer Schiffsmaschinenbetrieb, der Manöverkenn-wertermittlung, des Geschwindigkeitsverhaltens in Seegang und Wind, von Trimm- und Rollwinkelmessungen sowie des Kursverhaltens zur Optimierung von Manövern, der Zusammenhänge von Kurs, Fahrt und Treibstoffverbrauch, der Betriebszustandsanalyse unter Sicherheitsaspekten, der Simulation und Informations-prozessgestaltung, der lokalen Rechner-netze im Bordbetrieb. ...“

 

Auch in Bremen / Bremerhaven wurde das Schiff mit großen Ehren empfangen. Die Bremer Presse berichtete über einen Empfang bei Wissenschaftssenator Franke, auf dem dieser äußerte, „dass er einen Professorenaustausch zwischen Bremen und Warnemünde ‘sehr begrüßen würde’, zumal die DDR-Hochschule einen ausgezeichneten Ruf genieße....“

 

 

"WESER KURIER"

 

 Ausgabe vom 3.Oktober 1990 :

 

... 1981 übernahm die Hochschule das in ‘Störtebeker’ umbenannte Schiff, und seitdem wurden auf mehr als 150 Reisen über 1 130 000 Seemeilen zurückgelegt. 2700 Studenten absolvierten darauf ihr Seepraktikum. Mit dem Tage der Vereinigung gilt die ‘Störtebeker’ ab heute als einziges deutsches Ausbildungsschiff. An Bord hoffen natürlich alle, dass dem Schiff ein Schicksal wie der ‘Gera’ erspart bleibt : ‘Von deren ehemaliger Besatzung sind jetzt zwei Drittel arbeitslos...“

... „Unsere Erfahrungen haben ergeben, dass praxisnahe Ausbildung und solide Grundlagen-kenntnisse die beste Investition für die Zukunft sind.“

... „Alle Hochschulen könnten sich dann Betrieb und Auslastung des Schiffe teilen.“

 

 

„CUXHAVENER NACHRICHTEN"

 

 Ausgabe vom 13.August 1991 :

 

cha.- "... Das Schiff ist die einzige hochseegehende Ausbildungsstätte für Schiffsoffiziere in der Bundesrepublik. Kapitän Klaus Albrecht kommt mit der ‘Störtebeker’ bei bis zu 18-tägigen Törns durch Nord- oder Ostsee auf rund 200 Einsatztage pro Jahr. ... Mit Hilfe von Sponsoren seien in diesem Jahr neue Geräte für rund 250 000 DM an Bord gekommen. ...

 

... Die ‘Störtebeker’ sollte in die deutsche Hochschullandschaft eingebunden und - wie in anderen Nationen - länderübergreifend vom Bund gefördert werden, so Kersandt. ... Als Beleg für ein erfolgreiches Ausbildungskonzept wertet es Kersandt, dass bereits 400 Absolventen der Hochschule für Seefahrt Arbeitsplätze im Westen gefunden haben. Er ist davon überzeugt, dass sich der akute Mangel an qualifiziertem Personal bald in allen Bereichen der maritimen Wirtschaft, Wissenschaft und Technik - an Bord wie an Land - bemerkbar machen wird. ....“

                                                     

                                                               ---

 

Mit zunehmender Internationalisierung des Seeverkehrs und den Bemühungen internationaler Organisationen um allgemeingültige Standards für fast alle Bereiche des Schiffsbetriebes, der Ausbildung, Zeugniserteilung und den Wachdienst sowie die Schiffssicherheit im weitesten Sinne erhöhte sich der wirtschaftliche Druck auf die Reeder, die Kapitäne und Schiffsoffiziere. Diesem Druck fiel zuerst das Niveau der Ausbildung, Wissenschaft und Forschung in der alten Bundesrepublik zu Opfer, wobei eine universitäre Lehre und Forschung für den Schiffsbetrieb im westlichen Teil Deutschlands nicht existierte.

 

Im Ergebnis des deutschen Einigungsprozesses wurde das Niveau der maritimen Bildung der ehemaligen DDR an das der alten Bundesrepublik angepasst: im Osten Deutschlands wurde die größte deutsche Reederei aufgelöst, die Lehrer und Forscher entlassen, die universitäre Bildung und Wissenschaft abgeschafft und das maritime Technikum in die Mangrovensümpfe der westafrikanischen Küste verbannt. Die hervorragend ausgebild-eten Kapitäne und Schiffsoffiziere fanden auf Schiffen westdeutscher und ausländischer Reeder einen Arbeitsplatz.

 

Die Hochschule für Seefahrt als wissenschaftliche und praxisorientierte Ein-richtung wurde „abgewickelt“, die maritime universitäre Bildung eingestellt und dem mittleren Niveau der Seefahrtschulen im Westen Deutschlands angepasst.

 

                                                                   ***

Eine fachliche Präsentation zum Klassentreffen der A6 c : Wir, die Schiffsführung und womit wir uns noch heute beschäftigen, 2011
CBusan_Klasse2011.pdf
PDF-Dokument [19.1 MB]

Aus meinem Lebensweg

 

Diethard Kersandt

Dr.Ing.habil. Dipl.-Ing.oec. Kapitän AG

Hochschuldozent i.R. für Navigation / ProzessSimulation

 

 

Einige Daten

 

Lehrling, Matrose, III., II.., I. Nautischer Offizier Handelsschiffahrt (1960 - 1971)
Patent Kapitän auf Großer Fahrt (1966, Seefahrtschule Wustrow)
Dipl.Ing.oec. Seetransportwesen (1974, Verkehrshochschule Dresden / Universität Rostock)
Wissensch. Assistent / Oberassistent, Hochschuldozent (1971 – 1992, Hochschule für Seefahrt Warnemünde / Wustrow, darunter 5 Jahre Seefahrt als Nautiker, Expeditionsleiter und Erpro-bungsingenieur)

 

Promotion Dr.-.Ing. (1978, Fachgebiet Navigation)
Berufung zum Hochschuldozenten und Lehrbefähigung (1982) – Navigation / Prozess-Simulation
 

Habilitation Dr.Ing.habil. (1984, Fachgebiet Schiffsführung)

 

-Sales Manager für zivile und militärische Schiffsführungssysteme, 1992 – 1993, Sperry Marine
-Projektleiter für : Elektronische Seekarte, Risikoabschätzung, Seeunfallursachenforschung, Expertensysteme, nautische Sicherheit (1994 – 1997, MarineSoft GmbH)
-Berater der Firmen Anschütz / Raytheon und AVECS Corporation AG bzw. INTERSCHALT maritime systems AG sowie Gutachtertätigkeit und Auslandseinsätze als Experte für Schiffs-führung 1997 – 2008
-Entwicklung und Erprobung von Wissensbasierten Systemen zur Zustandserkennung und Risikoabschätzung in der Schiffsführung

-Wissenschaftliche Arbeiten und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Sicherheit der Schiffsführung und der Entwicklung von Assistenzsystemen für die Risikoabschätzung und Gefahrenerkennung.

-Sachverständigentätigkeit in privatem Auftrag bei verschiedenen Seeunfällen

 

Liste der Veröffentlichungen ( Auswahl)

 

-Erkennung und Bewertung sicherheitsrelevanter Situationen.- DGON.- TÜV Rhein-land.-  Ortung und Navigation.- 2 / 1991, S.193

-Subjektiver Fehler und Verkehrssicherheit.- DGON.- TÜV Rheinland.- „Ortung und Navigation.- 1 / 1993, S.50

-Human Error und Risikofrüherkennung. - Studie im Auftrag des Bundesministers für Verkehr (BMV). Forschungsbericht FE - Nr. 40309 / 1995 .- MarineSoft Entwicklungs- und Logistik-gesellschaft mbH R.-Wagner-Str. 31, 18119 Rostock-Warnemünde

-ANRIS – Automated Navigation Risk Identification System – A knowledge based “Early Warning System” for Avoiding the “Point of no Return”. – ISHFOB ’95.- The Influence of the Man-Machine Interface on Safety of Navigation .- Proceedings of the International Symposium on Human Factors on Board.- Verlag TÜV Rheinland.- Bremen, 1995

-Der “human error“ und das wissensbasierte Überwachungs- und Alarmsystem ANRIS zur Früherkennung komplexer nautischer Gefahrensituationen im Fahrbetrieb auf See.- DGON.- TÜV Rheinland.- „Ortung und Navigation.- 1 / 1996, S.52

-ANRIS 2000 : Safe Navigation and Calculable Risk by an Intelligent Alarm and Monitoring System for Large and Fast Ships.- ISIS ’96.- Internationale Symposium Information on Ships.- DGON. – Hamburg, 29. and 30. October 1996

-Risikoabschätzung im Kollisionsverhütungsprozess. – HANSA.- Heft 9/1998
-Verbesserte Entscheidungsprozesse – Kardinalfehler in Entscheidungsprozessen oder warum es in der Seefahrt immer wieder zu Katastrophen kommt.- HANSA.- Heft 11 / 1999

-Kompetenzbewertung am Schiffsführungssimulator.- Standardisierte Trainingsprogram-me für das Training auf dem Simulator sind eine Sache, die objektive Bewertung der Leistung der Auszubildenden ist etwas anderes.- HANSA.- Ausgabe 11/2001

-Risikoabschätzung im Schiffsführungsprozess .- F/E – Bericht, 2001.- AVECS Corpo-ration AG maritim & industrial software systems; Ahornstraße 10, 14547 Fichtenwalde

-Zu Schwachstellen und Widersprüchen bei der Ursachenermittlung für den Untergang der ‚Beluga’.- Schiff & Hafen.- Heft 3 / 2002.- S. 63 ff.;

-Kann sich die Sicherheit in der Kadetrinne wirklich weiter verbessern ?. – Meinung.- Schiff & Hafen.- Heft 5 / 2002.- Seite 61.

-Die Widerlegung einer ‘objektiven Unmöglichkeit’ oder zur Qualität der Beweisfüh-rung ohne benennbare Zeugen.- Schiff & Hafen.- Heft 12 / 2002.- S. 59 ff.;

-MARITIME SICHERHEIT IN DER OSTSEE - Die „amerikanische Herausforderung“ oder Schiffsführung ist ein Hochrisikoprozess – Diskussionsbeitrag zur Tagung der Friedrich Ebert Stiftung – Warnemünde, 11.04.2002

-Beherrschbarkeit des Schifführungsprozesses aus Sicht seiner Komplexität - einige Überlegungen ... zu integrierten Schiffsführungssystemen auf der SMM 2002. - HANSA.- Ausgabe 12/2002 :

-Riskmanagement: Bewerten, Erkennen, Gestalten. –
Wann endlich beschäftigt sich die deutsche Seefahrt systematisch und ernsthaft mit dem sogenannten „menschlichen Versagen“ ? HANSA.- Ausgabe 01/2003

-Risiko als Gestaltungselement in der Schiffsführung.- HANSA.- Ausgabe 11/2003

-Voraussetzungen für die Erhöhung der Verlässlichkeit von Mensch-Maschine-Systemen in der Schiffsführung    http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/
9CE68AA3ED591C0AC12571410051B91B?Open download („Die Kenntnis der Ursachen menschlichen Versagen bei Seeunfällen sowie die Berücksichtigung der Leistungseigenschaften des Menschen sind Voraussetzungen für die Erhöhung der Verlässlichkeit von Mensch-Maschine-Systemen in der Schiffsführung“) unter :
http://www.dmkn.de/1779/seeverkehr.nsf/9CE68AA3ED591C0AC12571410051B91B/$File/fe-initiative.pdf

-Menschliches Versagen in der Schiffsführung.- Ringvorlesungen an der TU Berlin - Sommersemester 2003. Technische Universität Berlin, Zentrum Mensch-Maschine-Systeme. Kolloquium 25.04.2003

-Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke
http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/
1CC061668911DCB4C12571410050E6B4?Open download („Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke“)
-Auszüge aus einem Artikel von Gauss,B. und Kersandt, D. in : Karrer, K.; Gauss, B.; Steffens, C. (Herausgeber) :Beiträge zur Mensch-Maschine-Systemtechnik aus Forschung und Praxis.- Symposium Publishing GmbH Düsseldorf, 2005; ergänzt durch neue Ergebnisse einer zweiten Expertenbefragung
http://www.dmkn.de/1779/seeverkehr.nsf/1CC061668911DCB4C12571410050E6B4
/$File/menschmaschine.pdf

-Darstellung von Möglichkeiten für eine risikobasierte Kompetenzbewertung am Schiffsfüh-rungssimulator. - Studie für die Hochschule Wismar, FB Seefahrt, 2003 .- Im Auftrag der AVECS Corporation AG maritim & industrial software systems

-Entscheidungshilfen : Operationelle Messung von Risiko und Kompetenz in Hochrisikosyste-men, dargestellt am Beispiel der Schiffsführung. : In: C. Steffens, M. Thüring & L. Urbas (Hrsg.), Entwerfen und Gestalten, Tagungsband zur 5. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme, 8.-10.10.2003 (ZMMS Spektrum Band 18, S.427-431). Düsseldorf: VDI.

-Untersuchung der Gebrauchstauglichkeit eines wissensbasierten Unterstützungs-systems für die Schiffsführung. (Kersandt, D.; Gauss, B.; Timpe, K. P.
In : M. Grandt (Hrsg.). Verlässlichkeit der Mensch-Maschine-Interaktion (DGLR-Bericht 2004-03 (295-304). Bonn: Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt

-Möglichkeiten zur Kompetenzbestimmung von Operateuren am Schiffsführungs-simulator
In : M. Grandt (Hrsg.). Verlässlichkeit der Mensch-Maschine-Interaktion (DGLR-Bericht 2004-03 (295-304). Bonn: Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt

-NARIDAS: Assistenzsystem zur Erkennung und Abschätzung von Risiken in der Schiffsführung – ein Schritt von der Darstellung zur Bewertung von Ereignissen. Erste Ergebnisse einer Expertenbefragung. - HANSA.- Ausgabe 05/2005

-Sind Katastrophen auf See vermeidbar ? Hannover Messe . - Forumsprogramm 15.04.2005

-Innovative Technologie plus Erfahrung.- NARIDAS - Assistenzsystem zur Erkennung und Abschätzung von Risiken in der Schiffsführung. – HANSA.- Heft 05/2005

-Entwicklung und Gestaltung eines Risikomanagementsystems für die Schiffsführung. (Gauss, B.; Kersandt, D.;Timpe, K.-P.) Presentation at GMA-Kongress 2005 – Automation als interdisziplinäre Herausforderung, Baden-Baden, Germany, 7-8 June 2005.

-NARIDAS – Navigational Risk Detection and Assessment System for the Ship’s Bridge (Gauss, B.; Kersandt, D.). - International Conference on Computational Intelligence for Modelling Control and Automation – CIMCA'2005 Wien, Austria; 28 - 30 November 2005

Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke (B. Gauss.; D. Kersandt). -Beiträge zur Mensch-Maschine-Systemtechnik aus Forschung und Praxis. - Hrsg.: Katja Karrer; Boris Gauss; Christiane Steffens. - Hardcover, 397 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; S. 17.; 1.Auflage 2005

-Fragen und Vorschläge für eine strategische Orientierung der maritimen Forschung. – HANSA.- Heft 09 / 2006

-NARIDAS –Ergebnisse einer zweiten Expertenbefragung . -HANSA. - Heft 10/ 2006

Vom „Datensalat“ zur aufgabenorientierten Lösung – Erfahrungen bei der Entwicklung eines Assistenzsystems zur Erkennung, Berechnung und Darstellung von Gefahren und Risiken in der Schiffsführung. – Cognitive Systems Engineering in der Fahrzeug- und Prozessführung.- 48. FAS Anthropotechnik der DGLR e.V. am 24. und 25.10.2006, Karlsruhe

-NARIDAS – evaluation of a Risk Assessment System for the Ship’s Bridge (B. Gauss, M. Rötting, D. Kersandt). -Human Factors In Ship Design, Safety and Operation. RINA –The Royal Institution of Naval Architects. International Conference.- 21-22 March 2007, London, UK

-Diagnosesystem für dynamische Fahrprozesse mit Gefahrenabschätzung und Alarmmanagement auf der Basis NARIDAS. – HANSA. - Heft 07/ 2007

-Strategische Orientierung der Schiffsführung. Schiff & Hafen, Heft 02 / 2008

-Der ingenieurpsychologische „AIT“ – Ansatz : Entwicklung eines adaptiven, ganzheit-lichen und aufgabenorientierten Systems der Schiffsführung (Teil 1).- HANSA. -Heft 7 (Juli) 2008

-Der ingenieurpsychologische „AIT“ – Ansatz : Entwicklung eines adaptiven, ganzheitlichen und aufgabenorientierten Systems der Schiffsführung (Teil 2).- HANSA. - Heft 8 (August) 2008

-Die „Informationsfalle“ oder Warum der Lotse der Lotse der „Cosco Busan“ einen Fehler machte.- HANSA. - Heft 10 (Oktober) 2008

-Leistungsmessungen im Schiffsführungssimulator - ein Verfahren für die Bewertung von Komplexität und Kompetenz. - HANSA Heft 06 (Juni) 2009. - S. 58 ff

-Kompetenz, Komplexität und Prozessbeherrschung (Ausführungen zur "guten Seemannschaft".- Schiff & Hafen. - September 2009 / Nr. 9. - S. 112 ff
-60 Sekunden zu spät oder : sind Forderungen nach besserem Bridge Team Manage- ment nur eine moderne Form der Verdeckung des fehlerhaften Design von Mensch – Maschine – Schnittstellen ?

8. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme. - 07. - 09. Oktober 2009 : Der Mensch im Mittelpunkt technischer Systeme. - Vortrag

-Seeunfall der "Cosco Busan" - Eine kritische Auseinandersetzung mit den durch die U.S. Coast Guard festgestellten Ursachen und Schlussfolgerungen aus dem Seeunfall. (TEIL I) - HANSA Heft 10 (Oktober) 2009. - S. 56 ff

-Seeunfall der "Cosco Busan" - Eine kritische Auseinandersetzung mit den durch die U.S. Coast Guard festgestellten Ursachen und Schlussfolgerungen aus dem Seeunfall. (TEIL II) - HANSA Heft 11 (November) 2009. - S. 42 ff

-Indikatoren für die Bewertung der Qualität von Mensch - Maschine - Systemen, dargestellt am Beispiel der Schiffsführung. - Innovative Interaktionstechnologien für Mensch-Maschine-Schnittstellen. - Technische Universität Berlin, Zentrum Mensch-Maschine-Systeme. 52. FA-Sitzung Anthropotechnik 7. und 8.10.2010 / DGLR- Bericht 2010-01, S. 273 ff

-Zur Ermittlung der Qualität von Schiffsführungsprozessen ... dargestellt am Beispiel der Simulation. - HANSA Heft 10 (Oktober) 2010. - S.93 ff

-Persönlichkeitsmerkmale im Bridge Team Management - Ermittlung und grafische Darstellung in einem Simulationszyklus. - HANSA Heft 12 (Dezember) 2010. - S.56 ff

-Der Zusammenhang von persönlichem Fehlverhalten und Systemursachen (Teil 1). - HANSA, Heft 5 (Mai) 2011. - S.60 ff
-Der Zusammenhang von persönlichem Fehlverhalten und Systemursachen (Teil 2). - HANSA, Heft 6 (Juni) 2011. - S.77 ff

-Wissensbasierte Situationserkennung.- Schiff & Hafen.- August 2011 Heft Nr. 8. - S. 14 ff

-„Costa Concordia“ - Grundberührung bei Le Scole, östlich der Isola del Giglio,13 . Januar 2012
Ermittlung der Informationsmängel und ihrer handlungsregulierenden Wirkungen im Schiffsführungsprozess mit dem Ziel der Ursachenerkennung und der Ableitung präventiver Maßnahmen für Fortbildung, Simulatortraining und Praxis.
Bericht, 98 Seiten, 55 Abbildungen; 4 PowerPoint-Präsentationen mit 212 Bildern, Rostock, 09.Sept. 2012

-"Zur handlungsregulierenden Wirkung einer Information"
HANSA International Maritime Journal. 149. Jahrgang.-2012.- Nr. 1 , S. 83 ff

-"Task-oriented structure of navigation process and quality control of its properties by a Nautical Task Management Monitor (NTMM)"
Diethard Kersandt / Burkhard Müller / Hans Hederström

European Journal of Navigation. Vol. 10.- No. 3, December 2012. S. 4 ff

-"Moderne technische Systeme zur Schiffsführung und gute Seemannschaft – Widerspruch oder Aufgabe ?" Vortrag und Präsentation, Verein der Kapitäne und Schiffsoffiziere, Rostock, 2012"Better situational awareness by "cognitive integration": 

-"Qualitative Voraussetzungen für die sichere und wirtschaftliche Schiffsführung" Eine Situa-tionsbewertung und Trendberechnung für wichtige Prozesseingriffspunkte

HANSA International Maritime Journal – 150. Jahrgang – 2013 – Nr. 3 (Online-Version)

-International Conference on Computational Intelligence for Modelling, Control and
Automation / 10-12 December 2014 (Online Conference) Paper reference number: 14-151

-Schiffsführung am Wendepunkt zu einer neuen Prozessqualität – und nun ?
HANSA März , 2015

 

Aus dem INTERNET

 

-http://www.zmms.tu-berlin.de/de/forschung/projekte/SysEva_NARIDAS.php Projekt 05/01 : NARIDAS – Gestaltung und Evaluation eines Assistenzsystems für die Schiffsführung ; Laufzeit: 02/05 - 12/05

-http://useworld.net/ausgaben/9-2005/Kurzfassungen6BWMMS.pdf
6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme Werkstattgespräch „Zustandserkennung und Systemgestaltung“ 13.-15. Oktober 2005
„Gestaltung und Evaluation eines Assistenzsystems zur Bewertung der Risiken der Schiffsführung“ (Abstract) BORIS GAUSS & DIETHARD KERSANDT

-http://www.tu-berlin.de/presse/ringvl/03_ss/kolloq.htm Ringvorlesungen an der TU Berlin- Sommersemester 2003

 

-Kolloquien/Forschungskolloquien Zentrum Mensch-Maschine-Systeme 25. April 2003 :
Kersandt, D.: Menschliches Versagen in der Schiffsführung

http://www.symposion.de/mensch-maschine/mmsT_autoren.htm
-Beiträge zur Mensch-Maschine- Systemtechnik aus Forschung und Praxis
Hrsg.: Katja Karrer; Boris Gauss; Christiane Steffens - Hardcover, 397 Seiten mit zahl- reichen Abbildungen ISBN 3-936608-72-5
Beitrag : B. Gauss, D. Kersandt : „Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke“

-http://csdl2.computer.org/persagen/DLAbsToc.jsp?resourcePath=/dl/proceedings/&toc=comp/proceedings/cimca/2005/2504/02/2504toc.xml
-Proceedings of the International Conference on Computational Intelligence for Modelling, Control and Automation and International Conference on Intelligent Agents, Web Technologies and Internet Commerce Vol-2 (CIMCA-IAWTIC'06) - Volume 02
2005 November 28 - 30, 2005
Boris Gauss, Technische Universität Berlin, Germany / Diethard Kersandt, AVECS Corporation AG, Fichtenwalde, Germany
-„NARIDAS - Navigational Risk Detection and Assessment System for the Ship’s Bridge” (Abstract)

http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/F9CDD0C639B4EE58C1256F88004633B5?
Diethard Kersandt (Schiffahrtsverlag HANSA )
-Beherrschbarkeit des Schifführungsprozesses aus Sicht seiner Komplexität - einige Überlegungen von Diethard Kersandt zu integrierten Schiffsführungssystemen auf der SMM 2002

-http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/2FECD1F5DE31545BC1256F880046BAF6?
Risiko als Gestaltungselement in der Schiffsführung von Diethard Kersandt (Schiffahrtsverlag HANSA ; 11/2003)
-http://www.hansa-online.de/artikel.asp?Artikel...

-http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/FB9016A4FA8DA7E2C1257141004EFA65?NARIDAS – Design and Evaluation of an Assistance System for Ship Navigation
Boris Gauss und Diethard Kersandt (Center of Human-Machine Systems)

-http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/9CE68AA3ED591C0AC12571410051B91B?Voraussetzungen für die Erhöhung der Verlässlichkeit von Mensch-Maschine-Systemen in der Schiffsführung
Diethard Kersandt

-http://www.dmkn.de/__C1256EFD00472EA3.nsf/0/1CC061668911DCB4C12571410050E6B4?Mensch-Maschine-Interaktion auf der Schiffsbrücke
von Boris Gauss und Diethard Kersandt (Center of Human-Machine Systems)

-http://www.dmkn.de/__C1256B89003DADBA.nsf/0/B9D2EAF24228A670C1257021003435D1? NARIDAS: Assistenzsystem zur Erkennung und Abschätzung von Risiken in der Schiffsführung
Diethard Kersandt

-http://www.mms.tu-berlin.de/seiten/PERSONEN/gauss/bgauss_publikationen.html#2003
Kersandt, D., Gauss, B. und Timpe, K. P. (2004).
-Untersuchung der Gebrauchstauglichkeit eines wissensbasierten Unterstützungs-systems für die Schiffsführung. In M. Grandt (Hrsg.). Verlässlichkeit der Mensch-Maschine-Interaktion (DGLR-Bericht 2004-03 (295-304). Bonn: Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt.

Gauss, B., Kersandt, D. & Timpe, K.-P. (in press).
-Entwicklung und Gestaltung eines Risikomanagementsystems für die Schiffsführung. Presentation at GMA-Kongress 2005 – Automation als interdisziplinäre Herausfor-derung, Baden-Baden, Germany, 7-8 June 2005.
-http://www.tu-berlin.de/presse/tui/04okt/hilfe.htm
Das ganze Schiff auf einen Blick - Hilfen für den Kapitän

-"Schiffsführung als Nautische Wissenschaft – Entwicklung, Anforderungen und
Konsequenzen für die Praxis - eine Diskussionsgrundlage - Diskussionspapier, 63 Seiten, Kersandt,D. Rostock 2014
                                          

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